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Umgangsrecht / Urlaub verweigert

| 19. Januar 2017 12:41 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Rechtsanwälte,
ich lebe seit September 2015 getrennt von meiner Lebensgefährtin. Wir haben zusammen ein nichteheliches Kind ( Mädchen 4 Jahre). Wir haben beide das Sorge und Umgangsrecht. Bis vor kurzen hatten wir die Vereinbarung das ich mein Kind alle 14 Tage von Freitag bis Sonntag und jeden Mittwoch haben darf. Der Mittwoch hat sich mit der Entwicklung unseres Kindes als problematisch herausgestellt, da ihr die 3 Stunden Aufenthalt am Mittwoch zu kurz waren und sie beim abgeben immer geweint hat. Nun haben wir es so vereinbart das wir die zwei Mittwoch weglassen und dafür lieber den Montag ranhängen. Nun haben wir das einmal letztes Wochenende so gemacht. Leider gab es da auch Probleme. Mein Kind wollte Montag nicht von mir weg. Ich konnte sie frühs nur im Kindergarten abgeben weil ich ihr versprochen haben Nachmittags nochmal zu ihr Heim ( zu meiner Ex Lebensgefährtin) zu kommen. Ich habe das auch meiner Ex Lebensgefährtin geschrieben. Sie hatte da Nachmittag ein Termin und hat mich dann erst 30 Minuten vorm schlafen gehen bestellt. Als ich dann da war, war sie sauer und beleidigt (meine Ex Lebensgefährtin). Ich habe ihr dann am Folgetag vorgeschlagen das ich mit unserem Kind Urlaub mache. Da habe ich gefragt ab 24.01. inkl. mein reguläres Wochenende. Sie hat mir dann gesagt das unser Kind ein Termin beim Zahnarzt hat. Das übernehme ich gerne habe ich gesagt und danach die Uhrzeit für den Termin am Dienstag bekommen. Jetzt hat sie ein Termin beim Jugendamt gemacht für nächste Woche Donnerstag und mir verweigert mit unserer Tochter Urlaub zu machen. Können Sie mir einen Rat geben wie ich mich jetzt weiter verhalten soll? Dieser Urlaub, nächste Woche, wäre übrigens das erste mal das ich unser Kind länger habe, da das verlangen zum Papa bis jetzt nicht über die Besuchswochenden hinaus gegangen ist bzw. wir das immer mit der Mittwochsregelung kompensiert haben. Ich weis auch das meine Ex Lebensgefährtin ein Problem damit hat unser Kind länger abzugeben. Ich hoffe Sie können mir einen Tip geben wie ich jetzt weitermachen kann ohne das Wohl unseres Kindes zu gefährten.
Ich Danke Ihnen im Voraus für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Güßen
Ronny Seitz


Einsatz editiert am 19.01.2017 15:49:18

19. Januar 2017 | 15:56

Antwort

von


(2515)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26726
Web: http://www.rechtsanwalt-bohle.de
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Sehr geehrter Ratsuchender,


zunächst sollten Sie versuchen, in dem Gespräch mit den Jugendamt eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen.

Schildern Sie den Umgang mit dem Kind; äußern Sie auch den Wunsch des KIndes, mit Ihnen mehr Zeit zu verbringen.


Kommt es mit Hilfe des Sachbearbeiters aber zu keiner einvernehmlichen Lösung, werden Sie einen entsprechenden Antrag beim Familiengericht stellen müssen.

Dieser Antrag kann auch vorab als Eilantrag gestellt werden; ob allerdings eine Entscheidung noch vor dem geplanten Urlaub vom Familiegericht gefällt wird, wage ich zu bezweifeln.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg


Bewertung des Fragestellers 19. Januar 2017 | 16:01

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