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Umgang mit Kind - gemeinsames Sorgerecht

| 17.10.2005 15:52 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


SV:
Gemeinsames Kind (4.5 J) mit ehemaliger Freundin; wohnten bis vor halbem Jahr zusammen. Anfangs lief der Umgang gut. Jetzt glaubt sie wir müssten Termine (Wochenende) für 3 Monate im voraus festmachen - dies ist aus beruflichen Gründen nicht möglich; sie verweigert mir jetzt jeglichen Umgang und lässt das Kind nicht ans Telefon.
Bitte um Angaben zu weiterem Vorgehen (ich glaube so was wie das Jugendamt kann ich mir sparen)

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn Sie der Auffassung sind, dass Sie mit der Mutter des Kindes nicht gütlich übereinkommen können (auch nicht mit Hilfe des Jugendamts), dann bleibt nur noch die Anrufung des Familiengerichts am Wohnort des Kindes. Das Familiengericht ist befugt, über den Umfang des Umgangsrechts zu entscheiden und die Mutter dazu anzuhalten, dass sie nichts tut, um die Beziehung zwischen Ihnen und dem Kind zu belasten (§ 1684 Abs. 3 BGB). Sie sollten auch nicht mehr weiter abwarten, denn sonst droht unter Umständen noch ein Schaden für das Wohl Ihres Kindes.

Bitte nehmen Sie also Kontakt zu einem Anwalt auf und lassen Sie diesen einen entsprechenden Antrag für Sie stellen. Gern können Sie hierfür auch auf mich zurückgreifen. Meine Kontaktdaten finden Sie in der Kopfleiste zu dieser Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Jana Laurentius
(Rechtsanwältin)

Nachfrage vom Fragesteller 17.10.2005 | 19:07

Mit welchen RA Kosten darf ich für eine Erstberatung und einen von einem RA einberaumten Gerichtstermin rechnen ?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.10.2005 | 19:21

Vorab möchte ich bemerken, dass ich Ihre Bewertung reichlich unfair finde. Sie haben um Rat zum weiteren Vorgehen gebeten und von mir diesen Rat auch bekommen!
Wenn Sie nur eine Erstberatung wünschen, dann müssen Sie mit Kosten von rund 150,00 EUR rechnen. Erteilen Sie dem Anwalt in der Beratung den Auftrag zur Antragstellung, dann wird Sie der Anwalt für das gesamte Verfahren rund 600,00 EUR kosten, die Erstberatung wird dabei angerechnet, so dass Sie Erstberatung und Durchführung des Verfahrens rund 600,00 EUR kosten werden. Hinzu kommen noch Gerichtskosten. Sofern Sie in dem Verfahren gewinnen (was nach Ihrer Schilderung recht wahrscheinlich ist), muss Ihnen dieses Geld von der Gegenseite erstattet werden. Haben Sie ein geringes Einkommen, dann können Sie Prozesskostenhilfe beantragen.

Mit freundlichen Grüßen
Jana Laurentius
(Rechtsanwältin)

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"dass das Gericht für die Durchsetzung von Ansprüchen zustÄndig ist, habe ich mir fast gedacht. "
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