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Umgang Alleinerziehend-Alleinsorgeberechtigt-Berufstätig-Stillend-unechtes Interesse


02.08.2007 16:49 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle



Hallo, ich bin Sozialarbeiterin und kenne die Gesetzestexte und diverse Urteile zum Umgang. Bitte keine Gesetzeszitate. Ich habe ARD-Ih-Recht zum Umgang gelesen, diverse alleinerziehende Verbandsempfehlungen auch. Ich weiß auch wie wichtig Herkunftsgeschichte ist.
Ich erwarte klare Antwort oder Kommentare (falls es eindeutige Antworten gibt)auf die Fragen am Ende der Vorgeschichte.

Ich versuche den Fall möglichst genau zu schildern und die wichtigsten Ereignisse zu erwähnen, alles würde ein Buch verschlingen:
Da meine Wohnung im April 2006 gebrannt hat, habe ich von Mitte April bis Juni beim KV im Haus seiner Eltern gewohnt.
Im August 2006 wurde meine Schwangerschaft bekannt. Der KV teilte sofort mit, er wolle kein Kind,es sei aber meine Entscheidung. In den darauffolgenden 14 Tagen hat er zwei Verhaltensweisen ausprobiert, die gute: wir kriegen nächstes Jahr ein Kind, lass uns erstmal zusammen ziehen, du hast mich schon als Kind;und die böse: anschreien, drohen, ich solle mich nicht so anstellen, Abtreibung sei harmlos;zwischendurch bin ich zusammengezuckt, weil ich dachte er schlägt mich, so aggressiv war er.
Ich habe mich entschieden, dass Kind zu bekommen, worauf er ging und mich anschrie, ich ruiniere sein Leben, ich könne nicht tun, was er nicht wolle und er will auch nicht, dass das Kind weiß, wer der Vater ist etc. Das habe ich abgelehnt und ihn eingeladen mitzumachen.
In der Schwangerschaft habe ich ihm unaufgefordert ca. monatlich nach den Arztbesuchen eine sms geschrieben, wie es uns geht. Keine Reaktion. Seit er wußte, dass es ein Junge ist, hat er nach Aussagen anderer einen auf stolzen Vater gemacht, mir gegenüber nicht. Stattdessen hat er behauptet bis heute, ich habe ihn reingelegt, alles sei geplant gewesen. Er könne für nichts für. Er äußert sich weiterhin negativ über mich.
Während der Schwangerschaft hat er 2 mal gefragt wie es dem Kind geht. Sonstige wenige Telefon-Kontakte beschränkten sich auf ein aggressives Verhalten und Verhandlungen über Unterhalt.
Ich habe eine Beistandschaft eingerichtet, die alles regelt, aber der KV diskutiert heute noch bei jedem Gespräch mit mir darüber; trotz meiner direkten und klaren Ansage, die Beistandschaft bleibe.
Zur Namensgebung äußerte er, dass er mit meinen Vorschlägen nicht einverstanden sei und ich mich mal wieder nicht an seinen Interessen orientiere.
Kurz vor der Geburt (März 2007)habe ich dem KV ein Treffen angeboten zwecks zukünftigen Umgangs. Er hat abgelehnt.
Ich habe den KV nach der Geburt informiert, er kam im KH vorbei, nachdem ich ihn ca. 5 Monate nicht gesehen hatte. Seine Eltern hatten damals auch soforz den Kontakt abgebrochen. Er wolle sein Kind täglich sehen und mitnehmen. Ob er ein Photo machen dürfte. Photo ja, mitnehmen nein, sehen regelmäßig und zuverlässig, aber nicht jeden Tag.
3 Tage später erhielt ich seinen Anruf, er wolle einen Vaterschaftstest, aber Gericht sei zu teuer. Ich soll es nicht persönlich nehmen. Und mit 6 Monaten nehme er sein Kind mit, wenn wir uns nicht einigen, geht er vor Gericht!
Feststellung, er ist der KV. Sämtliche Telefonate, vielleicht 2 im Monat erfolgten nur, wenn er Kontakt zum Jugendamt hatte und mir zum Unterhalt oder Vaterschaft etwas mitteilen wollte. Von selbst einfach aus Interesse ruft er nicht an. Die Frage nach dem Kind stellte sich nicht. Je weniger ich das tat, was er verlangte, desto wütender wurde er. Einmal schrieb er in einer mail, dass er besser nicht schreibt, was er für mich empfindet.
Schnitt
Ich habe zunächst ein Treffen Juni 07 ohne Kind vorgeschlagen, um den Umgangskontakt zu besprechen.Das fand er nicht gut. Falls er ausrasten sollte, bekommt das Kind das wenigstens nicht mit.
Er wolle das Kind jede Woche sehen, die gesetzliche Regelung sei alle 14 Tage. Ich teilte mit, dass 1 Mal im Monat ok sei, aufgrund des nachhaltig gestörten Vertrauens durch sein Verhalten in der Schwangerschaft. Und da ich ab Juli berufstätig bin, muss das Kind erstmal damit klarkommen, dass die Mutter nicht immer da ist, sondern eine Betreuungsperson und ich den Arbeitsalltag und Kind organisiere. Damit war er einverstanden und wir haben einen neuen Termin mit Kind ausgemacht in einem Cafe. Ich lasse den KV nicht in meine Wohnung, da er zwischendurch immer noch latent aggressiv ist, mir die Schuld für sein schlechtes Examen gibt - war er schwanger? -uvm. Er versucht sich zurückzuhalten, aber es bricht sich immer wieder Bahn. Er wollte sich ein Familienauto anschaffen, 200 Euro UH zahlen, jeden Tag anrufen etc. Alles heiße Luft, egal was. Von alleine tut er nichts, nur wenn ich ihn direkt darauf anspreche.
Beim 1.UK diskutierte er wieder mir über den UK. Ich erklärte ihm wie verschieden unsere Tagesstruktur sei, was Bedürfnisse des Kindes sind etc. Daraufhin vereinbarten wir einen Termin in einem Monat. Und wieder fing er an zu diskutieren. Eine feste Regelung lehnt er ab, lieber flexibel wie es ihm gerade paßt. Zum Kontakt hat er die Geschenke anderer Verwandter seiner Seite vergessen und bestimmt was damit passiert, er selbst macht gar keine. Er ruft auch zwischen den Kontakten höchstens 1 mal an, um zu wissen, wann der nächste ist. Die Frage wie es mir oder gar dem Kind geht, vergißt er häufig. Ihm vorgelegte Photos betrachtete er desinteressiert und kommentarlos. Er fragte nicht mal nach einem aktuellen Bild.
Er glaubt, er hat das Sorgerecht und ich muss tun, was er sagt udn alles mit ihm abstimmen.
Er ist untalentiert, was Kinder betrifft. Wenn er das Kind auf dem Arm hat schreit es, gibt es mir sofort wieder und grinst hämisch mit dem Kommentar, na dann noch viel Spaß.
Desweiteren hat er sich nicht im geringsten mit der Erziehung oder Entwicklung des Kindes oder Kinder allgemein beschäftigt. Er hat keine Ahnung und augenscheinlich kein Interesse.
Der nächste UK wurde festgelegt, und er schrieb eine Mail, er könne jetzt auch sonntags, weil er weniger arbeite. Wann ich denn den nächsten Termin in meinem vollen Kalender frei hätte.Völlig ironisch.
Manchmal frage ich mich, ob ich mit dem Stuhl gesprochen habe.
- Ich könnte noch mehr Beispiele bringen.
Der KV ist unverbindlich, indirekt, unzuverlässig, verantwortungslos und desinteressiert. Das Kind dient dazu, woanders den stolzen Vater zu machen und auf die böse Kindesmutter zu schimpfen. Immer wieder will er den UK neu besprechen, obwohl er vorher zugestimmt hat und nichts anderes rauskommt. Wenn ich klare Ansagen mache, heißt es ironisch wie freundlich ich sei. Der KV ist nicht in der Lage direkt zu fragen oder sich zu äußern. Also gehe ich auch nicht mehr darauf ein. Jeder Kontakt bedeutet mehr Arbeit/Zeitaufwand/Ärger für mich mit immer denselben Diskussionen, er habe das Recht sein Kind zu sehen, fertig. Es geht nur um ihn.Wenn er uns in Ruhe ließe wäre ja<scon positiv, stattdessen immer nur Diskussion.
Er hat sogar die KH-Photos im Internet veröffentlicht ohne meine Zustimmung. Eine Freundin hatte es gesehen. Auch seine Freundin (nehme ich an) ist mit dabei und stellt ein Bild der glücklichen und stolzen Familie dar, die keine ist. Er hat keine Ahnung, was es heißt verantwortungsvoll mit Kind zu leben, zu arbeiten, einen eigenen Haushalt zu führen etc. Glücklicherweise habe ich einen Arbeitgeber, der flexibel ist. z.Z. 15 Wochenstunden mit flexiblen am Kind orientierten Zeiten. Ich stille alle 2-3 Stunden und demnächst beginnt das Zufüttern. Mein Wochenplan:
Montags/Dienstags arbeiten, Mittwochs PEKIP und arbeiten, donnerstags stillgruppe und arbeiten, freitags
Rückbildung und arbeiten, samstags babyschwimmen, sonntags meine Eltern zur Entlastung. Meine Hobbys Marathon und Klavierspielen, weitere für die Entwicklung wichtige Babykontakte oder gar einkaufen, die tägliche Pflegeu.ä. sind nicht mal mituntergebracht. Wenn das Kind schläft, schlafe auch ich, abends meistens um 20 Uhr, weil ich totmüde bin.

Damit Sie ein ungefähres Bild von uns haben:
Zum KV: 25, attraktiv, Jurastudent, vor 1.Examen,Einzelkind, wohnt bei Eltern, zieht demnächst in eine StudentenWG, tiefergelegtes Cabrio, schöner Schein nach aussen, wie der Rest der Familie. Neuer unterer Mittelstand, alles dreht sich ums Geld. Die Mutter: Er ist ja nur Zahlvater.

Zum Kind: fast 5 Monate, sehr aufmerksam, intelligent, Tages-Nachtrhytmus vorhanden, tagsüber wenig Schlaf (2*30 Min), sehr bedürftig nach körperlicher Nähe.

Zu mir: 34, Sozialarbeiterin mit Schwerpunkt Management,stellv. Vorgesetzte, mehrere Fremdpsrachen, gutaussehend und politisch in der Heimatstadt erfolgreich und bekannt. 1 jüngere Schwester, alter oberer Mittelstand. Geld ist kein Thema.
Der Kontakt soll z.Z. so gering wie möglich ausfallen.
Ich habe als Mutter und Sozialarbeiterin gehobene Ansprüche an den Vater, allerdings halte ich das bisherige für einen Mindeststandard und ein Minimum des geforderten angepasst ans Alter des Kindes und meine Situation.
Ist folgendes so in Ordnung??
-Ich bleibe weiterhin klar und direkt in meinen Aussagen, damit der KV weiß, woran er ist.ich traue ihm kein bischen wegen der ganzen Luftblasen und seines weiteren Verhaltens. Seine ironischen Mails und ihn nehme ich nicht ernst, ich verhalte mich weiterhin kooperativ und korrekt.

-Mein Angebot jeden dritten Donnerstag im Monat um 16 Uhr ca.1h
UK (Die Uhrzeit habe ich wegen ihm geändert), um zu sehen wie zuverlässig und interessiert er ist. Öfter geht ja immer, aber plötzlich weniger ist schlecht fürs Kind.
-Was, wenn er öfter will?
-keine flexible Regelung, ich brauche Planungssicherheit und das Kind Struktur und Zuverlässigkeit, Ausnahmen bilden Krankheit oder Urlaub.
-Er hat kein Handy, deswegen will ich nicht, dass er mal alleine mit Kind unterwegs ist.
-Ich erkläre ihm auch weiterhin manche Dinge wie Entwicklungsphasen oder Termine, bin allerdings keine Rechenschaft schuldig.
-UK richtet sich nach uns und Beziehung zum Kind, das kann nur ich beurteilen
-wenn das Kind älter ist, geht es in eine KiTa, ich mehr arbeiten und die Zeit ist noch knapper. Wann könnte der KV einen UK am Wochenende verlangen?
-Fernmündlich rafft er s nicht, soll ich ihm mailen?
-einigen heißt nicht, ich tue was er sagt
-wenn Kind mitnehmen will, will ich Ort, Personen und Uhrzeiten und Erreichbarkeit wissen
-Wie oft soll ich ihm dasselbe noch erklären?
-Soll ich später den Vorschlag machen, er braucht keinen UH zu zahlen und verzichtet dafür auf den Umgang?
-Wie rafft er, dass ohne die Kindesmutter nichts geht? Und respektvoller Umgang ist Minimum. Sonst fängt er wieder von vorne an.

Gruß



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Sehr geehrte Ratsuchende,

wie Sie selbst festgestellt haben, dürfte der Erzeuger noch gar nicht reif für ein Kind sein und alle rechtlichen Belange stehen allein Ihnen zu.

Dem Kindesvater klare Aussagen zu machen, ist die richtige Vorgehensweise. Ihrer Schilderung entnehme ich, dass eine konstruktive Diskussion offensichtlich nicht möglich ist. Insoweit ist Ihr Vorgehen die einzige MÖglichkeit eindeutige Regelungen zu treffen.

Gegen Ihren Umgangsrechtvorschlag ist nichts einzuwenden.

Sie werden mir sicher zustimmen, dass eine Stunde im Monat nicht ausreichend ist, um eine Vater-Kind-Beziehung aufzubauen. Nach Ihrer Schilderung gehe ich aber auch davon aus, dass es dem Kindesvater darum auch nicht geht. Insoweit sollten Sie den Vorschlag aufrecht erhalten.

Will der Kindesvater mehr Umgang, haben Sie letztendlich die Entscheidungsbefugnis, ob Sie Ihm den Umgang einräumen oder nicht. Ist der Kindesvater mit Ihrem Vorschlag nicht einverstanden, hat er die Möglichkeit das Umgangrecht durch das Familienrecht feststellen zu lassen.

Der Ablehnung einer flexible Regelung ist absolut korrekt. Es ist nicht hinnehmbar, dass der Kindesvater, der sich nach Ihrer Schilderung auch sonst nicht um das Kind kümmert, plötzlich in den Tagesablauf eindringt. Dieses ist dem Kindewohl nicht dienlich.

Insoweit ist Ihre Einstellung, gerade in Anbetracht des sonstigen Verhaltens des Vaters, auch zutreffend, dass sich zur Zeit das Umgangsrecht nach Ihnen allein regelt. Sie haben Recht, dass Sie keine Rechenschaft schuldig sind. Sie allein - ich gehe nicht von einer gemeinsamen Sorgerechtserklärung aus - können entscheiden, was Sie dem Kindesvater mitteilen und was nicht.

Eine Ausweitung des Umgangsrechtes hängt von der Entwicklung des Kindes ab. Eine genaue Jahreszahl kann ich Ihnen daher nicht sagen. Aus einer Vielzahl von Umgangsrechtsachen ist bekannt, dass es neben dem Kindeswohl auch auf das Verhältnis zwischen Kind und Kindesvater ankommt. Darüberhinaus natürlich auch auf das Verhalten des Kindesvaters. Ich vermute, dass in Ihrem Fall ein Umgangsrecht über das Wochende nicht vor dem dritten Lebensjahr in Betracht kommt. Allerdinsg handelt es sich dabei um eine grobe Einschätzung. Wenn ich aber Ihre Schilderungen zugrunde lege, wird der Kindesvater auch vorher gar nicht in der Lage sein, das Kind allein zu versorgen.

Sie haben das Recht, zu erfahren, wo und bei wem er sich mit dem Kind aufhält. Hinsichtlich des Handys könnte jedoch eine Regelung getroffen werden, indem ein günstiges Gerät nur für den Umgang angeschafft werden könnte.

Die letzten Punkte Ihrer Anfrage möchte ich zusammenfassen.

Ich stimme Ihnen zu, ohne einen respektvollen Umgang zwischen Ihnen und dem Kindesvater werden sich auch zukünftig keine gemeinsamen Regelungen finden lassen. Es werden endlose Gespräche geführt, die letztendlich zu keinem Ergebnis führen und damit enden, dass Sie eine Regelung vorgeben. Diese hat der Kindesvater dann zu akzeptieren. Das wird auch daran deutlich, dass Sie auf die mangelnde Kommunikationsbereitschaft des Kindesvaters hinweisen.

Sie können natürlich auch bereits zum jetzigen Zeitpunkt versuchen eine Regelung zu finden, die die Nichtzahlung des Unterhaltes und im Gegenzug den Ausschluss des Umgangsrecht beeinhaltet.

Sie können aber auch versuchen, mit Hilfe von Partnerberatungsgesprächen eine vernünftige Ebene zum Kindesvater herzustellen. Ich gehe davon aus, dass Ihnen die diversen Möglichkeiten bekannt sind.

Ein ganz andere Möglichkeit ist die Mediation. Wenn der Kindesvater bereit sein sollte, könnte mit Hilfe eines Mediators oder einer Mediatorin versucht werden, gemeinsam eine verbindliche Regelung zu finden.

Voraussetzung ist natürlich, dass der Kindesvater einem der letztgenannten Verfahren zustimmt. Lehnt er beides ab, hat er offensichtlich kein Interesse an einer Klärung.

Dann sollten Sie so verfahren, dass Sie dem Kindesvater schriftlich den Umgangstermin nennen. Nimmt er den ersten Termin nicht wahr, sollten Sie tatsächlich in Betracht ziehen, den Vorschlag Unterhalt/Ausschluss Umgang zu unterbreiten.

Lehnt er auch diesen ab, haben Sie auch die Möglichkeit, den Kontakt von Ihrer Seite vollständig abbrechen zu lassen. Ich bin mir bewusst, dass dieses nich die beste Lösung für das Kind ist. Nach Ihrer Schilderung gehe ich aber davon aus, dass der Kindesvater kein gesteigertes Interesse an dem Kind hat. Als Statussymbol ist ein Kind sicher auch nicht geeignet.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle
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