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Üble Nachrede von einem Mitarbeiter

| 22.07.2014 21:55 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo, in einem Gespräch mit der Personalabteilung habe ich vor einer Woche erfahren, dass ein Mitarbeiter mir (Chef) gegenüber Betriebsrat und Personalabteilung unterstellt, ich würde Menschen psychisch manipulieren . Beweise liegen nicht vor. Ist der Tatbestand übler Nachrede als solcher darzustellen? Bislang kein größerer Personenkreis involviert. Hintergrund: der Mitarbeiter soll versetzt werden wegen Nichterfüllung des Profils in derzeitiger Tätigkeit ( Berichte, Gespräche, unterstützungsversuche etc. Liegen vor) Da seitens des MA keine sachlichen Gründe angeführt werden können, der Versetzung entgegen zu wirken, ist dies augenscheinlich seine Methode sich zu wehren und mich in Misskredit zu bringen. Kann ich in einem Gespräch auf mögliche Rechtsverfolgung hinweisen? Was empfehlen Sie? Danke

22.07.2014 | 22:52

Antwort

von


(1164)
Hauptstraße 16 a
25488 Holm
Tel: 04103/9236623
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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:

Der Tatbestand der üblen Nachrede nach § 186 StGB erfasst lediglich Angriffe auf die Ehre des Betroffenen durch Tatsachenbehauptungen gegenüber Dritten.
Tatsachen im Sinne von konkreten Geschehnissen oder Zuständen der Vergangenheit oder Gegenwart, die sinnlich wahrnehmbar in die Außenwelt getreten und daher dem Beweis zugänglich sind, sind nach Ihrem Vortrag geäußert worden, so dass der Tatbestand zumindest in Betracht kommt.
Hier müsste aber noch eine abschließende Prüfung erfolgen.

Ich empfehle hier, einen Kollegen mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen zu beauftragen.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.


Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -


Rechtsanwalt Karlheinz Roth

Bewertung des Fragestellers 24.07.2014 | 01:18

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