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Übertragung eines Grundstückes bei Todesfall

29.04.2020 19:19 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Zur Zeit befinden sich die Dokumente zur Übertragung eines Grundstücks von meiner Patentante an mich und ihr Testament, in welchem ich als Alleinerbe eingesetzt werde in Bearbeitung mit dem Notar, da ich für diesen noch nicht den nötigen Bearbeitungsbetrag gezahlt, bzw. wir den Termin der Anwesenheit von beiden Personen beim Notar noch nicht wahrnehmen konnten (eine Vorversion der Verträge wurde uns aber bereits zugesendet).
Nun muss meine Patentante morgen ins Krankenhaus und wird dort wahrscheinlich eine große Operation über sich ergehen lassen müssen.

Kann ich im Todesfall durch den zur Zeit laufenden Prozess der Übertragung des Grundstücks Rechte geltend machen, oder wird das Grundstück über die Erbschaft abgewickelt, wo mich dann die 30%ige Erbschaftssteuer erwartet? Vorab schon einmal vielen Dank für die Antwort.

29.04.2020 | 19:42

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:

Wenn ich Sie richtig verstehe, ist noch kein Vertrag beurkundet worden. In diesem Fall gibt es keine Rechtsposition, die Sie berechtigt, im Erbfall Rechte geltend zu machen.

Ein bloßer Vertragsentwurf genügt nicht, damit Sie Eigentümer werden könnten.

Möglicherweise wäre es im Hinblick auf die bevorstehende Operation sinnvoll, die Beurkundung vorzuziehen. Wenn inhaltlich eine Einigung erzielt worden ist, kann der Notar die Beurkundung ggf. auch im Krankenhaus vornehmen. Sie sollten hier mit dem Notar Kontakt aufnehmen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.


Mit freundlichen Grüßen aus Wunstorf

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-


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