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Überstunden und Kündigung

16.05.2010 12:50 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,
ich habe folgendes Problem und benötige eine erste Einschätzung ob es überhaupt sinn macht, rechtliche Schritte einzuleiten.

1. Beim letzten Arbeitgeber hatte ich vom Juli 09 bis März 10 täglich 10 und teilweise sogar bis zu 20 Stunden am Tag gearbeitet. Teilweise auch auf Montage wo es üblich war, 12 - 14 Stunden zu arbeiten. (Zeiten ohne Pause).

Im Arbeitsvertrag ist geregelt:

Arbeitszeit wöchentlich 40 Stunden

Überstunden und Vergütung "Der Arbeitgeber verpflichtet sich Mehr und Übertsunden/Nachtarbeit und Sonntagsarbeit zu leisten, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Der Ansprcuh auf Über- und Mehrstundenvergeütung besteht nur, wenn angeordent oder vereinbart worden sind oder wenn sie aus dringenden betrieblichen Interessen erforderlich waren und der Arbeitgeber Beginn und Ender der Über/Mehrarbeit spätestens am Folgetag dem Arbeitergeber anzeigt.

Die Stunden sind auf Arbeitszetteln (bei Montage) aufgeführt , die restlichen Stunden sind per Zeiterfassungsystem aufgezeichnet worden.

2. Probezeit war 1 Jahr mit 2 Wochen Kündigungsfrist. Wurde in der Probezeit nach 7 Monaten gekündigt ohne Angabe eines Kündigsgrundes.

Meine Frage :
Habe ich einen Anspruch auf Zahlung von Mehrarbeit bzw. Überstundenzuschläge und wenn ja in welche Höhe ?
Muss bei der Kündigung nach 7 Monaten nicht ein Grund angegeben werden ?

Mögliche Vertretung im Streitfall/Rechtsstreit

16.05.2010 | 13:08

Antwort

von


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Tel: 0441 26726
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Sehr geehrter Ratsuchender,


die Einleitung der rechtlichen Schritte wird sich hinsichtlich der Überstundenvergütung dann lohnen, wenn Sie diese Überstunden nachweisen können. Denn diese werden auszugleichen sein und zwar zumindest in Höhe der vereinbarten Vergütung. Ob ggfs. noch Sonn- und Feiertagszuschläge hinzukommen, wird sich erst nach Prüfung des Arbeitsvertrages und des Tarifvertrages beantworten lassen.

Ein Grund muss im Kündigungsschreiben nicht angegeben werden; erst Recht nicht, wenn tatsächlich noch die Probezeit besteht.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle


ANTWORT VON

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