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Überstunden über Jahre

02.01.2019 20:16 |
Preis: 51,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


15:21

Zusammenfassung: unbezahlte Überstunden

Hallo,

Ich hatte einen Arbeitsplatz ohne schriftlichen Arbeitsvertrag. Mir wurde gesagt Vollzeit 8 Stunden am Tag.
Stundenabrechnung habe ich immer selber gemacht und eine 40 Stunden Woche gerechnet.
Zum 1.10.18 ist mir gekündigt worden (wegen Krebserkrankung)
Im Arbeitgebernachweis fürs Arbeitsamt steht eine Wochenarbeitszeit von 38 Stunden drin
Ich habe 260 Wochen lang, jede Woche 2 Stunden umsonst gearbeitet bei einem Stundensatz von 16,45 € geht es da um 8554.- €

meine Frage : Was kann ich unternehmen

02.01.2019 | 20:58

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
auf der Grundlage Ihrer Angaben darf ich Ihre Frage beantworten, wie folgt.
Wenn ich Sie richtig verstehe, haben Sie ja dann über die Jahre hin ständig zu wenig Gehalt bekommen. Haben Sie das nie beanstandet? In jedem Falle verjähren solche Forderungen innerhalb von drei Jahren, und da wir gerade einen Jahreswechsel hatten, können Sie dann nur die Jahre ab 2016 geltend machen. Auch dann ergibt sich noch ein erheblicher Betrag.
Allerdings wird der Arbeitgeber behaupten, es sei nur eine 38 - Stunden - Woche vereinbart gewesen und Überstunden sollten nicht vergütet werden.
Gibt es denn noch andere Mitarbeiter, bei denen dasselbe festzustellen ist?
Ich würde auf jeden Fall ein Verfahren beim Arbeitsgericht anstrengen, sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben oder mit Erfolg Prozesskostenhilfe beantragen können und den offenen Betrag fordern. Vor dem Arbeitsgericht ist für die Arbeitgeber eigentlich immer etwas zu erreichen, das Verfahren kostet aber auch, so dass man abwägen muss, ob sich der Einsatz im Ergebnis lohnt.
Wenn Sie mir meine Fragen beantworten mögen, kann ich Ihnen vielleicht noch etwas nähere Angaben machen.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


Nachfrage vom Fragesteller 02.01.2019 | 21:24

Beanstanden konnte ich nicht, da ich ein festes Gehalt von 2500.- für 40 Stunden hatte.
Überstunden hatte ich als Freizeit genommen. Mit der Kündigung wurden mir 38 Überstunden ausbezahlt, da meine Stundenabrechnung auf Falsche Angaben beruhten. Der Chef bekam monatlich meine Stundenzettel und sagte nie etwas. Jetzt wird beim Arbeitsamt eine 38 Stundenwoche angegeben. Weitere Mitarbeiter gibt es Leider nicht.

vielen Dank für Ihre Antwort

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 03.01.2019 | 15:21

Sehr geehrter Fragesteller,
jetzt frage ich mich etwas, was Ihr Anliegen ist. Wenn Sie für 40 Stunden 2.500,-- EUR bekamen, ist doch Ihre Leistung ausreichend vergütet worden?
Mit freundlichen Grüßen
RAin Brümmer

ANTWORT VON

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