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Überschuldeter Nachlaß und Beerdigungskosten

27.06.2006 09:39 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Sachverhalt: überschuldeter Nachlaß, der Alleinerbe (A) (einziges Kind des Verstorbenen) schlägt aus, ist aber als Abkömmmling verpflichtet die Beerdigungskosten zu zahlen.

Frage: auf dem KK-Konto des Verstorbenen bei der Bank befindet
sich noch ein Guthaben von 800,00 Euro.

Hat A Anspruch auf das Guthaben von 800,00 Euro oder steht es den Nachlaßgläubigern zu (die es pfänden könnten)bzw. muß bei Nachlaßinsolvenz der Nachlaßinsolvenzverwalter den Betrag an A auskehren, da A die Beerdigungskosten gezahlt hat.

Es ist so, dass A wesentlich mehr Beerdigungskosten gezahlt
hat also die 800,00 Euro.
27.06.2006 | 10:12

Antwort

von


(252)
Heinrich-Brüne-Weg 4
82234 Weßling
Tel: 08153 8875319
Web: http://www.anwaeltin-heussen.de
E-Mail:

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie bekommen die EUR 800,00 nicht. Mit Ausschlagung des Erbes haben Sie keinen Anspruch mehr auf den Nachlass.

Die Pflicht zur Übernahme der Beerdigungskosten ergibt sich aus Ihrem Verwandtschaftsverhältnis mit dem Erblasser und der Friedhofssatzung der Gemeinde.

Der Nachlassinsolvenzverwalter wird das Geld an den vorrangigen Gläubiger auskehren, Sie dagegen sind kein Gläubiger des Nachlasses.


Ich hoffe, diese Ausführungen haben Ihnen bei Ihrem rechtlichen Problem weitergeholfen. Für eine weitere Beratung stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen
Nina Heussen
Rechtsanwältin
Weiler Rechtsanwälte
Sonnenstr. 2
80331 München
Tel: (089) 20604130
kanzlei@weiler-rechtsanwaelte.de
Abschließend darf ich mir erlauben, noch auf Folgendes hinzuweisen:
Meine Auskunft umfasst die wesentlichen Gesichtspunkte, die in Fällen der geschilderten Art im Allgemeinen zu beachten sind.
Insbesondere bezieht sich meine Auskunft nur auf die Informationen, die mir zur Verfügung stehen. Eine umfassende Sachverhaltsermittlung ist für eine verbindliche Einschätzung unerlässlich. Diese Leistung kann im Rahmen der Online-Beratung nicht erbracht werden.
Darüber hinaus können eine Reihe weiterer Tatsachen von Bedeutung sein, die zu einem anderen Ergebnis führen. Auch einige Rechtsfragen wie z. B. die Frage der Verjährung oder von Rückgriffsansprüchen gegenüber Dritten etc., können mit dieser Auskunft nicht geklärt werden. Ferner sind verbindliche Empfehlungen darüber, wie Sie Ihre Rechte durchsetzen können, nur im Rahmen einer Mandatserteilung möglich.


ANTWORT VON

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