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Trennungsunterhalt fehlerhaft

| 13.02.2017 13:29 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Zusammenfassung:

Trennungsunterhalt nachträglich abändern

Hallo,

hatte leider ohne Anwalt die geforderten EINKOMMENSNACHWEISE beim gegnerischen Anwalt zur Ermittlung Mitte des Jahres 2016 vorgelegt und dieser hat meine mtl. Zahlungspflicht ermittelt.

Mir war nicht bekannt, dass die prägende Belastungen aus der Ehe (muß notariell beurkundet ca. 300 € monatlich als Rente an meine Eltern zahlen) in Abzug gebracht werden können.

Kann ich nachträglich eine Korrektur verlangen und wie lange rückwirkend ist diese?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie können eine Korrektur ab Zeitpunkt Ihrer Geltendmachung des Abzugsposten verlangen. Eine rückwirkende Geltendmachung ist eher unmöglich. Ich kann zumindest auf dem ersten Blick keinen Grund dafür erkennen, letztendlich war es Ihre eigene Versäumnis, wenn auch aus Unwissenheit.

Es kommt aber darauf an, wie die Zahlung des Trennungsunterhaltes vereinbart haben (Vergleich, Urteil, notarielle Vereinbarung). Dann müssten Sie beim Familiengericht eine Abänderungsklage des Unterhaltstitels beantragen.

Ich empfehle Ihnen, sich dabei anwaltlich vertreten zu lassen, damit dieser den Trennungsunterhalt korrekt für Sie ermittelt und die entsprechenden Schritte einleitet.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 13.02.2017 | 14:27

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