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Trennung von Partner , Kind, Hund, Haus

04.04.2016 22:50 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Sind nicht verheiratet, 18 Jahre zusammen, gemeinsamer Sohn 11 Jahre, vor ca. 12 Jahren Haus gekauft. Ist Seins. Er hat eine Neue Frau kennen gelernt, mein Sohn Hund und ich sollen ausziehen. Habe immer versucht das Haushaltsgeld und Krankenkasse Auto etc. Selbst zu verdienen. Habe immer alles organisiert und ihm den Rücken freigehalten. Unterhalt zahlt er nicht und solange wir noch in dem Haus leben sollen wir jetzt Miete zahlen. Er wohnt solange in seiner firmeneigenen Wohnung 120 m2 . Über dem eigenen Betrieb. Was kann ich tun?

05.04.2016 | 07:48

Antwort

von


(567)
Hagenburger Str. 54A
31515 Wunstorf
Tel: 05031/951013
Web: http://www.anwaeltin-holzapfel.de
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Sehr geehrte Fragestellerin,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Zunächst einmal sollten Sie sich an einen ortsansässigen, im Familienrecht erfahrenen Anwalt wenden. Wenn Sie kein Geld haben, um einen Anwalt zu bezahlen, können Sie beim für Sie zuständigen Amtsgericht Beratungshilfe beantragen. Damit werden, bis auf eine Selbstbeteiligung von 15 €, die Kosten für die Beratung und eine sich eventuell anschließende außergerichtliche Vertretung von der Landeskasse übernommen.

Wenn Ihr Sohn bei Ihnen lebt, haben Sie einen Anspruch auf Kindesunterhalt, der aber zunächst geltend gemacht werden muss. Rückwirkend können Sie den Unterhalt nur für die Zeit seit einer entsprechenden Aufforderung verlangen. Auch deshalb sollten Sie zeitnah einen Anwalt aufsuchen.

Ggf. ist auch zu prüfen, ob Ihnen für eine Übergangszeit ein eigener Unterhaltsanspruch wegen der bisherigen Betreuung des Kindes zusteht. Mittelfristig werden Sie Ihren Lebensunterhalt selber verdienen müssen, da es bei einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft einen Unterhaltsanspruch nach der Trennung unabhängig von der Betreuung nicht gibt.

Wenn die Immobilie allein Ihrem Partner gehört, kann er von Ihnen verlangen, dass Sie ausziehen. Sie sollten sich also um eine eigenen Wohnung bemühen. Wie lange Sie noch in dem Haus bleiben können und ob Sie dafür eine Miete oder Nutzungsentschädigung zahlen müssen, hängt auch davon ab, welche Absprachen es in der Vergangenheit gab. Dies müsste mit einem Anwalt, der Sie dann auch vertritt, im Detail erörtert werden.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.



Mit freundlichen Grüßen

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-


ANTWORT VON

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