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Trennung eheähnliche Gemeinschaft

05.03.2012 09:41 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe vor 3 Jahren größere Umbaumaßnahmen in Höhe von 100.000 €uro am Hauseigentum meiner Lebensgefährtin durchgeführt (Garten, Malerarbeiten, Fenster, Türen, Heizung, Möbel, etc.).

Vor ein paar Monaten haben wir uns getrennt und nun stellt sich die Frage, inwieweit ich Ansprüche meinerseits geltend machen kann, da es keine schrfitliche Vereinbarungen gibt, nur der Nachweis, dass ich alles bezahlt habe und ihr das Haus gehört.

Vielen Dank

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworten darf.

Bitte beachten Sie vorab, dass meine nachstehenden Ausführungen nur eine erste rechtliche Einschätzung auf der Grundlage Ihrer Angaben darstellen können. Der Umfang meiner Beratung ist dabei durch die zwingenden gesetzlichen Vorgaben des § 4 RVG begrenzt.

Nach der Rechtsprechung des BGH kommen beim Scheitern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft Ausgleichsansprüche in Betracht, die auf den Grundsätzen der ungerechtfertigten Bereicherung und des Wegfalls der Geschäftsgrundlage beruhen. In welcher Höhe Ihnen solche Ansprüche zustehen können, müsste aber konkret unter Betrachtung Ihrer Leistungen und der Eigenleistungen Ihrer Ex-Partnerin geprüft und berechnet werden. Auch wenn es keine Vereinbarung gibt, können Sie ja Ihre Leistungen nachweisen. Wenn sich Ihre Ex-Freundin auf eine Schenkung beruft, müsste sie diese nachweisen.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben. Für eine weitergehende Beratung und Vertretung Ihrer Interessen stehe ich zur Verfügung.

Bitte kontaktieren Sie mich dazu über die unten genannte Rufnummer bzw. E-Mail-Adresse.



Mit freundlichen Grüßen

Andreas Schwartmann
Rechtsanwalt

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