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Trennung bei ehe anlichen Lebensgemeinschft mit einem Gemeinsamen Kind

01.07.2015 10:19 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Ich bin seit 14 Jahren mit meinem Partner zusammen. Wir haben eine Tochter von 8 Jahren. Bis zur Geburt meiner Tochter habe ich vollzieht gearbeitet nach dem die Tochter 1 Jahr wurde habe ich 30 Stunden die Woche gearbeitet. Vor 7 Jahren hat mein Partner ein 3 Familienhaus gekauft und wir wohnen in eine Wohnung im Haus. Er ist im Haus nicht angemeldet hat gesamt Einkommen ca. 2000 € bezahlt auf Haushalt Konto 650€ kein unterhält für das Kind wohnt aber mit uns in der Wohnung . Auf Grund meiner Erkrankungen habe ich meine Arbeit verloren werde jetzt eine Umschulung machen . In den ganzen Jahren kam oft Trennung zu Sprache von seiner Seite aber er ist nicht gegangen . In den ganzen Jahren habe ich so zu sagen für alles gesorgt Kind, Haus, Garten und Arbeit von seiner Seite Kamm sehr wenig Unterstützung nur wenn ich sehr knapp bei Kasse War und ums Geld gefragt habe ,er hat lediglich freiwillig neben kosten Nachzahlung in den letzte 7 Jahre übernommen. Das Auto hat mir seine verstorben Mutter geschenkt vor 6 Jahren nichts schriftlich .
Meine Frage wäre welche Rechte und Ansprüche habe ich bei der Trennung.

Sehr geehrte Ratsuchende,


der Partner hat zuerst Unterhalt für das Kind zu zahlen.


Die Höhe richtet sich nach seinen Einkommensverhältnissen. Dazu zählt nicht nur sein Einkommen, sondern auch Mieteinnahmen. Dabei sind auch Schulden abzuziehen, die möglicherweise aus dem Erwerb des Hauses stammen; insoweit sollte er zur Auskunft und zur Zahlung aufgefodert werden, um ihn in Verzug zu setzen. Die genaue Höhe wird dann nach der Auskunfterteilung zu berechnen sein.


Ein Ausgleichsanspruch wegen der Übernahme der von Ihnen genannten „Aufgaben" kommt nicht in Betracht. Die von Ihnen erbrachte Leistungen rechtfertigen keinen Anspruch.


Zu prüfen ist aber, wie die Nutzung der Wohnung geregelt wurde. Sofern ein Mietvertrag gegeben ist, können Sie auch in der Wohnung weiter wohnen.


Sonstige Ausgleichsansprüche liegen nach Ihrer Sachverhaltsdarstellung nicht vor. Am Vermögen des Mannes haben Sie keine Rechte.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg

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