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Trennung, Hausverkauf

11.06.2018 21:42 |
Preis: 51,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler


Vor 16 Monaten, mietete meine Frau (15 Jahre junger als ich) ein Haus und zog darein mit unserer Tochter und lässt mich in unserem eigenem Haus. Wir besuchten einander und es sollte vorürbergehen werden bis unsere Tochter gesunder würde und bis wir unsere Streitigheiten dürch Therapie gelöst hätten. Beide von uns haben doch Therapie unternomen während diesem Jahr. Jetzt ist das miet Haus nicht mehre zu mieten und ohne absprache mit mir, unterschrieb meiner Frau einen Vertrag wür ein nächstes miet Haus, auch enge an ihre Arbeit und dem Gymnasium unserer Tochter (circa. 40 km von unserem eigenen Haus). Ich bin 70 nächstes Jahr und habe angst für mein Wohnplatz-Sicherseit. Ich habe meine Frau gebitten unser Haus (wo ich wohne) zu verkaufen und ein Haus näher ihrer Arbeit und das Gymnasium zu kaufen. Dann könnte ich wissen wo ich sein wird in meiner Alter. Mein Vater starb mit 73 und ich mach mich Angst an mein zukunft und Sicherheit. Diskussion um wie die Zukunft aussehen wird vermeidet meine Frau. Ich hab das gefuhl , dass sie mich halten möchte nur unsere psychisch kranker Tochter zu Liebe, dass kein Unruhe gibt für sie. Was mich passiert ist ziemlich unwichtig oder mindestens hat kein Priorität, nür die Ruhe der Tochter ist ihr wichtig. Meine Frau will kein Frist diskuttieren wann wir entwieder wieder zusammen ziehen könnte oder uns Trennen. Wie langer noch? "Wenn uner probleme sind gelöst" ist die Antwort, aber mein Therepeut, der mit uns beiden auch zusammen viel Mal getroffen hat, fragte mich "Was für Probleme meinte deine Frau, Konkret ?" Da gibt es kein klarer Antwort von meiner Frau. Ich möchte nicht viel länger so weiter machen mit kein Klarheit und kein Wohn-Sicherseit für mein Zukunft. Ich möchte unser Haus verkaufen und Geld genuch davon haben eine Wohnung für mich zu kaufen (lieber ein Haus oder Wohnen für uns beide, aber, obwohl wir oft Wochenende zusammen verbringen und bei einander übernachten, ich glaube trotzdem nicht mehr daran, dass meine Frau zuruck zusammen wohnen will, vielleicht wegen meine Schnarken oder streitigheiten weil ich ein andere Meinung manchmal auße ). Meine Fragen sind (1) wie und ab wann kann ich verlangen das Verkauf unseres Hauses, ( in dem ich allein jetzt Wohne (meine Frau ist bei beiden Addressen angemeldet). (2) Weil ich einsam bin, lädte mich meine Tochter und ihr Man mich ein, mit ihnen eine weile zu wohnen bis Klarheit von meiner Frau kommt z.B. vielleicht wann unser Tochter mit der Abitur fertig ist in 2019 . Wenn ich mich abmeldete und zu meiner Tochter ziehen würde, schadet das mein Wohnrecht hier in unserem eigenem Haus oder kann ich immer wieder hier kehren und einziehen falls nötig?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

1. Ich gehe davon aus, dass das gemeinsame Haus im Miteigentum von Ihnen und Ihrer Frau steht, Sie also beide im Grundbuch zu je 1/2 stehen. Wenn das so ist, dann können weder Sie noch Ihre Frau den Verkauf des Hauses einseitig erzwingen. Ein Verkauf geht nur wenn beide Eigentümer zustimmen, Sie müssen sich also einigen. Der einzige Weg die Miteigentumsgemeinschaft aufzulösen, wäre eine Teilungsversteigerung. Dies ist aber häufig mit hohen Verlusten verbunden. Daher ist eine Einigung sehr wichtig, diese kann ja auch so aussehen, dass ein Ehepartner das Haus zu Alleineigentum übernimmt und den anderen ggf. auszahlt. Es führt also kein Weg an einem Dialog vorbei. Für den Fall dass Sie selbst für sich einen endgültigen Trennungsentschluss fassen müssen ja auch andere Punkte geregelt werden, wie etwa Unterhalt. Sie sollten sich dann ggf. anwaltlich beraten lassen.

2. Wenn Sie vorübergehend ausziehen, verlieren Sie dadurch nicht Ihr Recht zur Nutzung Ihrer Immobilie. Sinnvoll ist es das Sie Ihrer Frau das schriftlich oder per mail mitteilen und klar stellen, dass Sie nur vorübergehend zu Ihrer Tochter ziehen.
Es bleibt dabei, dass Sie sich mit Ihrer Frau über die Auseinandersetzung der Immobilie verständigen müssen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Wöhler, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Familienrecht und Arbeitsrecht

Nachfrage vom Fragesteller 12.06.2018 | 11:56

Oliver Wöhler, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Familienrecht und Arbeitsrecht

Sehr geehrter Herr Wöhler,

Danke für Ihre Emial und Antwort, die für mich gut zu verstehen ist auch wenn meine Muttersprache nicht Deutsch ist.

Meine Nachfrage ist :- Haus steht im Miteigentum von mir und meiner Frau, gehört aber per Grundbuch zu 3/4 meiner Frau und 1/4 mir. Das Ungleichheit habe ich meine Frau angeboten als wir das Haus gekauft haben, weil ich 15 Jahre älter bin und 5 älter nicht gemensam Kinder habe. Ich wollte vermeiden, falls ich früher starb, dass meine Frau das Haus verkaufen müssen , die Kindererben auszuzahlen. Von Berliner Testament wüsste ich nicht damals.

Ich gehe davon aus, dass dies ändert wenig Ihre Antwort, aber trotzdem farge ich.

Mit freundlichem Grüß


Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 14.06.2018 | 10:00

Sehr geehrter Fragesteller,
danke für die Rückfrage. Leider ändert dies nichts an meiner Antwort, weil es nicht darauf ankommt ob Sie zu je 1/2 Eigentümer sind oder zu einer anderen Quote. Sie können über das Haus insgesamt nur gemeinsam verfügen.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Wöhler, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Familienrecht und Arbeitsrecht

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