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Tilgungsfristen Führungszeugnis - Freiheitsstrafe

05.03.2005 13:16 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,

im November 2001 bin ich wegen Verstoß gegen das BTM-Gesetz verurteilt worden.
Die durch das Urteil erkannte Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten wurde gemäß § 56g StGB: Straferlaß erlassen.
Die Bewährungszeit ist im Februar 2005 abgelaufen.

Bis wann habe ich dadurch einen Eintrag im Führungszeugnis?

Vielen Dank!

Beba

05.03.2005 | 13:23

Antwort

von


(892)
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Sehr geeehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Eintragung von Vorstrafen in das Führungszeugnis richtet sich nach § 33 BZRG: Nichtaufnahme von Verurteilungen nach Fristablauf . Danach werden nach einer bestimmten Frist Verurteilungen nicht mehr aufgenommen. Die Länge der Frist ergibt sich sodann aus § 34 BZRG: Länge der Frist , den Sie unter

<a class="textlink" rel="nofollow" href="http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bzrg/__34.html">http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bzrg/__34.html</a>

finden können.

Danach wird in Ihrem Fall eine Nichtaufnahme nach 5 Jahren möglich sein, da die Voraussetzungen des § 34 BZRG: Länge der Frist vorliegen dürften.

Allerdings wird die Dauer der Freiheitsstrafe dieser Frist nach § 34 BZRG: Länge der Frist hinzugerechnet. Nach Ablauf der Frist können Sie ein neues Führungszeugnis beantragen, daß keinen Eintrag über Ihre Verurteilung mehr enthält.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

ANTWORT VON

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