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Tilgungsfrist und Neuerteilng MPU

| 07.01.2022 15:52 |
Preis: 47,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


Hallo,

Zum Fall/Fällen:

2006 wurde mir der Führerschein aufgrund von Fahren unter Cannabiseinfluss gerichtlich entzogen.

2008 wurde ich zu Fuß auf Btm durchsucht und 3,1g Cannabis gefunden, darauf Hausdurchsuchung wo nichts weiter gefunden wurde, jedoch Rauchutensilien und ein Spiegel mit Amphetamin anhaftungen...
Anklage waren nur die 3,1g mit lediglich Geldstrafe
Im Schreiben der Polizei an die Führerscheinstelle steht, zugegeben täglich Cannabis zu gebrauchen und gelegentlich Amphetamin

2011 Unerlaubter Anbau von Betäubungsmitteln (Cannabis - 6 Pflanzen) für Eigenbedarf + Erwerb in ca 60 Fällen - "lediglich" Geldstrafe


Laut Kraftfahrbundesamt sind im FAER mit kürzlicher Abfrage keine Eintragungen.


Der Entzug der Fahrerlaubnis 2006 ist scheinbar schon bei der FSST gelöscht worden.
Bei der Führerscheinstelle sind die beiden Straftaten von 2008 und 2011 noch im Register.
Bei der 2008er Tat ist jedoch kein Gerichtsurteil sondern der Sachverhalt und Ermittlungsabschluss mit den Konsumangaben der Polizei eingetragen.



Bedeutet das, die beiden Fälle von 2008 und 2011 müssten gelöscht werden, da nicht mehr verwertbar, und ich könnte den Führerschein ohne MPU wieder machen?

Und wie sieht es mit der forderung einer Eignungsprüfung aus?

10.01.2022 | 12:48

Antwort

von


(3231)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 299 3178 (WhatsApp)
Web: http://www.anwalt-prime.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihren Fragen:

Der Entzug der Fahrerlaubnis 2006 ist scheinbar schon bei der FSST gelöscht worden.
Bei der Führerscheinstelle sind die beiden Straftaten von 2008 und 2011 noch im Register.
Bei der 2008er Tat ist jedoch kein Gerichtsurteil sondern der Sachverhalt und Ermittlungsabschluss mit den Konsumangaben der Polizei eingetragen.
Bedeutet das, die beiden Fälle von 2008 und 2011 müssten gelöscht werden, da nicht mehr verwertbar, und ich könnte den Führerschein ohne MPU wieder machen?

Ja, sofern nach Rechtskraft der Entscheidung des Fahrerlaubnisentzuges 15 1/2 Jahre vergangen sind.

Und wie sieht es mit der forderung einer Eignungsprüfung aus?

Ja, allerdings nur im Rahmen von einer praktischen und/oder theoretischen Prüfung, sofern Sie nicht in der Zwischenzeit zum Beispiel mit einem anderen Führerschein (EU Führerschein) gefahren sein sollten.
Eine MPU kann nicht verlangt werden.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen.
Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Über eine ggf. positive Bewertung auf dieser Plattform würde ich mich freuen.
Falls vorhanden gerne auch über Google: https://g.page/RechtsanwaltHoffmeyer/review?rc

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 10.01.2022 | 13:05

Vielen Dank für die Auskunft! Klingt sehr vielversprechend, jetzt freue ich mich endlich wieder meinen Führerschein machen zu können.

Einen anderen EU Führerschein hatte ich nie. Nach 2011 auch keine Aufälligkeiten oder Konsum.

Ich hatte Sorge der damalige Konsum könne bis zur Wiederlegung durch ein Gutachten verwendet werden bei einem Neuantrag durch diese §11 FeV und § 14 FeV.

Das sind dann gute Neuigkeiten und ich bedanke mich nochmal für die Einschätzung!

Mit freundlichen Grüßen



Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 10.01.2022 | 13:49

Sehr geehrter Fragesteller,

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 10.01.2022 | 12:58

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