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Testament im Beisein des Notars, aber Unterschrift fehlt

| 13.05.2013 21:46 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,
ich habe eine Frage zum Erbrecht.
Meine Mutter lebte 20 Jahre mit Ihrem Partner zusammen in seinem Haus. Nun lag dieser schon seit Wochen im Sterben und wollte kurzfristig noch ein Testament machen. Er bestellte einen Notar zu sich nach Hause, der das Testament aufnahm. Ein paar Tage später sollte er dann zum Notar kommen um das Testament zu unterschreiben. Doch einen Tag vorher verstarb der Lebenspartner meiner Mutter.
Nun meine Frage, da dieses Testament aufgenommen wurde, im Beisein des Notars, bzw. hat dieser das das Testament selber aufgenommen, ist dieses Testament gültig, wertlos, oder in irgendeiner Weise brauchbar.
Als weiteren Erben gibt es nur noch einen Bruder des Verstorbenen, der allerdings in Frankreich wohnt. Dieser ist über das Testament und alle unsere Aktionen informiert.

13.05.2013 | 22:15

Antwort

von


(1217)
Aachener Strasse 585
50226 Frechen-Königsdorf
Tel: 02234-63990
Web: http://www.ra-raab.de
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Sehr geehrte Fragestellerin,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


1.

Es gibt folgende Möglichkeiten:

Der Notar faßt die mündlich vorgetragenen Vorstellungen zu einem vom Erblasser zu unterzeichnenden Schriftstück zusammen.

Der Erblasser schreibt selbst und überläßt das Schriftstück dem Notar.

Der Erblasser übergibt dem Notar ein verschlossenes Schriftstück als Testament.


2.

Da keiner dieser Fälle vorliegt, ist kein wirksames Testament errichtet worden. Es tritt gesetzliche Erbfolge ein.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Raab, Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 15.05.2013 | 18:00

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