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Telekom-Werber drängen Behinderten neuen Vertrag auf

| 04.01.2009 07:18 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Bruder 73 Jahre 100 % Schwerbehindert (Hinleistungsschwäche) ich habe für ihn die Betreuung in allen Belangen. Ihm wurde von Telekom-Werbern eine Flatrat für Internet und Telefon eingeredet. Er hat den Vertrag unterschrieben und der neue Tarif (obwohl er das Internet nicht nutzen kann) wird von seinem Konto abgebucht. Er hatte bislang einen Sozialtarif.
Jetzt habe ich bei der Telekom (von der die Telefonrechnung kommt) meinen Widerspruch per Einschreiben gegen diesen Neuantrag ausgesprochen.
Habe ich richtig gehandelt, oder was kann ich sonst noch machen, dass er so schnell wie möglich wieder seinen alten Tarif bekommt?

Danke für Ihre Bemühungen.

04.01.2009 | 10:04

Antwort

von


(2421)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
E-Mail:
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Sehr geehrte Ratsuchende,

neben dem Widerruf sollten Sie auch noch die Anfechtung des Vertrages wegen Täuschung erklären. Diese Erklärung muss unverzüglich erfolgen und Sie sollten diese sofort nachholen.

Nach Ihrer Darstellung ist ein Tarif angeboten worden, obwohl die Leistungen bekanntermaßen gar nicht in Anspruch genommen werden können, weil gar kein Internet genutzt werden kann.

Die Erklärung der Anfechtung sollten Sie sofort per Einschreiben/Rückschein erklären. Der Rückschein ermöglicht Ihnen den Nachweis des Zugangs Ihrer Erklärung.

Sie sollten daneben den Anbieter auffordern, Ihnen auch den Zugang des Widerrufes und der Anfechtung zu bestätigen sowie den Tarif in den ursprünglichen zu ändern. Geschieht dieses nicht, sollten Sie anwaltliche Hilfe vor Ort in Anspruch nehmen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Bewertung des Fragestellers 06.01.2009 | 06:09

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Habe Ihren Rat sofort in die Tat umgesetzt.
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Habe Ihren Rat sofort in die Tat umgesetzt.
Danke


ANTWORT VON

(2421)

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