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Telekom - Kabel Deutschland Wechsel

| 28.08.2009 21:51 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Robert Weber


Im Dezember 2007 wurde ein Wechsel von der Telekom nach Kabel Deutschland durch Vertragszeichnung vollzogen.

Die Telekom bestätigte die Kündigung zur tatsächlichen Schaltung des Anschlusses.

Der Kabel Anschluß wurde zu diesem Zeitpunkt schon genutzt.
Sowohl Telekom als auch Kabel Deutschland informierten uns, das die Kündigung erst am 25.07.2009 aus vertraglichen Gründen möglich ist.
In gutem Glauben haben wir bis zum 25.07.2009 bezahlt ( ca. 50 € monatlich ).

Im August 2008 zogen wir aus beruflichen Gründen von Nienburg nach Papenburg.

Der Kabel Deutschland Vertrag wurde wieder gekündigt und problemlos akzeptiert, weil in Papenburg keine Leistungsmöglichkeit seitens Kabel Deutschland zur Verfügung steht.

Jetzt erkennt die Telekom die Kündigung nicht an.

Wir haben jetzt zusätzlich nochmals gekündigt.

Sollen wir hier Gerichtlich vorgehen ?
Wer würde uns in diesem Fall vertreten ?

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben und gemäß der Höhe Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Ich verstehe Sie dahingehend, daß die Telekom die Vertragskündigung nicht anerkennt und auf Fortsetzung des Vertrages besteht.

Hier besteht das Problem, daß die Vertragskündigung unter der Bedingung der tatsächlichen Schaltung des Anschlusses bei Kabel Deutschland erfolgte. Diese Bedingung kann aber nunmehr aufgrund Ihrer Kündigung des Vertrages mit Kabel Deutschland nicht erfolgen. Damit kann die Bedingung nicht erfüllt werden, so daß Ihre Kündigung bei der Telekom tatsächlich nicht wirksam wird.

Sie können daher nur zum Ende der normal geltenden Kündigungsfrist verlängerten Laufzeit kündigen bzw. die Telekom muß die von Ihnen erwähnte zusätzliche Kündigung zum Ende der normalen Kündigungsfrist bzw. verlängerten Laufzeit akzeptieren.

Ich rege daher an, sich von der Telekom schriftlich den neuen Abschaltzeitpunkt bestätigen zu lassen.

Ein gerichtliches Vorgehen würde ich nur nach vollumfänglicher Beurteilung durch einen Anwalt, die im Rahmen dieses Forums nicht möglich ist, empfehlen.

Sollten Sie eine solche Beurteilung oder eine sofortige Vertretung wünschen, würde meine Kanzlei Ihnen gerne zur Verfügung stehen.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben. Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.

Bewertung des Fragestellers 30.08.2009 | 11:31

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Stellungnahme vom Anwalt:
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