Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Teilungsversteigerung zum Zwecke der Auflösung einer Eigentpmergemeinschaft

26. April 2021 11:48 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Eine Eigentumswohnung gehört 5 Geschwistern. 4 Geschwistern gehört je 1/7, einem Geschwister zu 3/7teln. Das Geschwister mit 3/7 Bruchteilseigentum bewohnt die Wohnung und ist seit 2007 ALG 2 bezieherin. Das Jobcenter erkennt diw 3/7 der ALG2 bezieherin als Schonvermögen an und übernimmt die Vollständuge Zahlung der Nebenkosten, jedoch keine Mietzahlungen an die anderen Miteigentümer.
Jetzt haben 2 der 1/7 Miteigentümer die Auflösung der Gemeinschaft per Teilungsversteigerung erzwungen.
Die Eigentumswohnung wurde an einen Dritten zum Mindestgebot von 42750€ versteigert.
Die 3/7 Eigentümerin erhält aus diesem Verkauf Ihren Anteil von ca.18000€ und gezwungen auszuziehen.
Jetzt die Frage. Wie ist der Versteigerungerlös von 18.000€ zu bewerten. Handelt es sich um Vermögen nach AlG 2 oder um Einkommen.?
Wenn es Vermögen ist kann dann ein Freibetrag in Abzug gebracht werden? Wie hoch ist dieser?
Oder ist es Einkommen?Und würde den Entfall von ALG2 bedeuten?
Vielen Dank im voraus für ihre fundierte A.twort.

26. April 2021 | 12:57

Antwort

von


(2614)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
E-Mail:
Diese Anwältin zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrte Ratsuchende,

der Erlös gilt bei ALG II Leistungen IV nicht grundsätzlich als ein Einkommen.

Daher darf der Erlös nicht auf das Arbeitslosengeld-II angerechnet werden.

Allerdings nur soweit, soweit der Erlös nicht höher als die Grenze des Schonvermögens ist

Dieses wurde höchstrichterlich festgestellt ( BSG, AZ: B 14 AS 61/09 R).

Bei der Höhe des Schonvermögens kommt es auf das Lebensalter an.

Der Grundfreibetrag liegt bei 150 € pro Lebensjahr, höchstens aber 10.050 €.

Alles, was darüber hinausgeht, kann angerechnet werden.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

(2614)

Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Familienrecht, Kaufrecht, Strafrecht, Vertragsrecht, Sozialrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 98624 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ich bedanke mich für Ihre Ausführungen sowie die sehr schnelle Antwort. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Schnelle und umfassende Beratung. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Die Antwort kam schnell und hört sich plausibel an. Die angehängten Dokumente wurden analysiert was sich aus der Rückmeldung ergibt. In wenigen Monaten wäre es eigentlich erst möglich hier anzugeben ob die Einschätzung zutreffen. ... ...
FRAGESTELLER