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Teilungsversteigerung Wohnrecht

| 06.02.2017 13:21 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


Es handelt sich um eine Teilungsversteigerung. Im Gutachten steht unter Hinweis: " den Unterlagen beigefügt war ein Mietvertrag zw Eigentümerin und Mutter über eine Teilfläche zur gemeinsamen Nutzung auf Lebenszeit. Miete 0€ und soll als Sicherheit für ein Darlehen in Höhe von €170.000 dienen. Rechte/Lasten keine Einträge.

Welche Konsequenzen bzw. Möglichkeiten hat der Ersteher?
06.02.2017 | 15:28

Antwort

von


(2272)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
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Sehr geehrter Fragesteller,

das Wohnrecht, sofern dies ordnungsgemäß schriftlich vereinbart worden ist, kann nicht zu Lebzeiten gekündigt werden, sofern kein außerordentlicher Grund vorliegt, sprich hier schwere Verfehlungen gegen den Hausfrieden. Ein Eigenbedarf ist ebenso ausgeschlossen wie auch eine anpsassung der Miete.
Im Hinblick auf die Sicherheit für ein Darlehen steht dieses dann allerdings nicht mehr zur Verfügung, wenn die Sicherheit nicht im Grundbuch eingetragen worden ist.

Fazit: Sie können zwar nicht kündigen, müssen das Grundstück aber auch nicht für einen möglichen KReditausfall hergeben.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 06.02.2017 | 15:39

Das bedeutet ohne Grundbucheintrag über die Sicherstellung für dieses Darlehen ist dies als nichtig anzusehen für den Ersteher und das Wohnrecht zum Zwecke der Sicherstellung welches nur über einen Mietvertrag aufgesetzt wurde bliebe trotzdem dauerhaft bestehen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 06.02.2017 | 15:44

Sehr geehrter Fragesteller,

das ist korrekt. Ein solches Sicherungsrecht müsste dann im Grundbuch vermerkt werden, wenn es als Sicherheit dienen sollte, da sonst die Missbrauchsgefahr zu groß wäre, wenn Darlehensverträge rückdatiert würden.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.


Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 06.02.2017 | 15:50

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Antwort nicht ganz verstanden und somit nur 2/3 geklärt.


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