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Tätigkeit in Werkstatt für Behinderte - Wechsel in GKV möglich?

| 19.11.2014 15:06 |
Preis: ***,00 € |

Sozialversicherungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Sven Kienhöfer


Unser behindeter Sohn (32 J) findet einen Heimplatz. Es stellt sich die Frage der Krankenversicherung.
Als Angestelllter im Öffentl. Dienst bin ich beihilfeberechtigt. Mein Sohn nimmt gleichfalls
die Beihilfe in Anspruch. Zur Ergänzung der Beihilfe sind wir in einer PKV. Die Kosten für
den Sohn belaufen sich auf ca. € 100,-- monatlich.
Der Sohn ist in einer Werkstatt für Behinderte beschäftigt mit einem recht geringen Ein-
kommen. Uns belastet die Frage: Ist ein Wechsel in eine GKV möglich? sinnvoll? ratsam?
Können Sie uns eine Entscheidungshilfe anbieten?

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage:

Für eine umfassende und vollständige Beantwortung Ihres Anliegens, bräuchte ich noch folgende Informationen:

1. Die Höhe des monatlichen Einkommens Ihres Sohnes aus seiner Beschäftigung.

2. Informationen, ob Ihr Sohn oder ein Elternteil innerhalb der letzten 5 Jahre mindestens 3 Jahre in der gesetzlichen Versicherung versichert waren.

3. Ob eine Schwerbehinderung nach dem SGB IX vorliegt bzw. hat er vom Versorgungsamt einen Schwerbehindertenausweis ausgestellt bekommen?

4. Seit wann liegt die Schwerbehinderung bei Ihrem Sohn vor?

5. Hat Ihr Sohn noch weitere Einkünfte (z.B. aus Verpachtung/Vermietung, Zinsen, etc)

Im Allgemeinen dürfte es aber so sein, dass die private Krankenversicherung gerade im Zusammenspiel mit der Beihilfe für Behinderte einige Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung bietet und deshalb die bessere Wahl sein sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt Kienhöfer


Nachfrage vom Fragesteller 20.11.2014 | 11:41

Herrn Kienhöfer,

Danke für Ihre umgehende Antwort und Einschätzung.

Die gewünschten, noch fehlenden Angaben:

monatliches Einkommen: Steuer brutto € 101,--, RV brutto € 553,--.
In den letzten 3 Jahren keine gesetzl. Krankenkasse.
Behindertenausweis: ja, seit 21.12.2000.
andere Einküfte: Zinsen ca. 278,36 p.a. 2013.
Wahlmöglichkeit GKV möglich? - nicht sinnvoll?
Gruss D. Kolb

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 22.11.2014 | 14:47

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Angaben. Sie erhalten von mir heute noch eine E-Mail bzgl. Ihrer Fragestellung.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt Kienhöfer


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Bewertung des Fragestellers 25.11.2014 | 13:49

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"Herrn Kienhöfer,
vielen Dank für Ihre erschöpfende und klare Antwort zu unserer
Frage. Sie haben uns sehr geholfen!
Die relativ geringen Kosten stehen in keinem Verhältnis zu dem
Nutzen, den wir aus der Antwort entnehmen können.
Ich kann Ihr Team nur weiterempfehlen!

"
Stellungnahme vom Anwalt: