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Subjektive Erfahrungsberichte veröffentlichen - Abmahngefahr?


| 05.04.2007 00:11 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht



Welche Kriterien sollten subjektive, persönliche Berichte von Kunden über ihre Erfahrungen mit Dienstleistungen, Produkten etc. erfüllen, die im Internet oder auch in Printmedien veröffentlicht werden, damit die Aussicht auf erfolgreiche Abmahnungen sowohl von Seiten negativ bewerteter Anbietern als auch von Seiten der Konkurrenz positiv bewerteter Anbieter minimiert wird?

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Sehr geehrte Dame,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt: Jeder Autor/ Kunde ist für die von ihm veröffentlichen Inhalte bzw. Texte selbst verantwortlich; Sie sollten sich selbst von der Haftung freistellen lassen bzw. von den Inhalten distanzieren. Zudem sollten Sie die Kunden verpflichten, dass keine Inhalte veröffentlicht werden, die:
getarnte Werbungen sind, zur bewerteten Leistung/ Produkt keinen spezifischen inhaltlichen Bezug aufweisen, unsachlich, vorsätzlich unwahr, ehrverletzend, herabwürdigend, verleumderisch, sittlich anstößig oder einen sonstigen Straftatbestand erfüllen.
Ferner sollten Sie sich vorbehalten, Beiträge nicht zu veröffentlichen. Genaueres kann von hier aus erst gesagt werden, wenn Sie Ihr Vorhaben präzisieren bzw. ich weiss, in welcher Branche Sie tätig sind.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

Nachfrage vom Fragesteller 05.04.2007 | 02:03

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort zu später Stunde, das hilft schon weiter!
Nur eine neue Frage ist aufgetaucht, hier ein Beispiel zur Verdeutlichung:
"Dieser xyz-Gesundheitstrunk tut mir sehr gut, ich empfehle ihn. Dies und das hat sich bei mir gesundheitlich sehr verbessert, seit ich ihn täglich trinke. Verbesserungsvorschlag: Den Geschmack finde ich scheußlich. Da würde ich mich über eine Verbesserung freuen."
Ist das versteckte Werbung? Wie unterscheidet sich versteckte Werbung von einer Produktempfehlung (die Berichter versichern, dass sie vom Anbieter kein Entgelt in irgendeiner Form bekommen und auch nicht zur Herstellerfirma gehören)?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.04.2007 | 20:29

Vielen Dank für die Nachfrage.
Ob ein Beitrag "versteckte Werbung" darstellt, ist im Einzelfall schwierig zu beurteilen. Wenn die Berichter versichern, dass sie vom Anbieter kein Entgelt in irgendeiner Form erhalten und auch nicht zur Herstellerfirma gehören, liegt keine "versteckte Werbung" vor. Zusätzlich sollten Sie noch festlegen, dass die Autoren keine als Berichte getarnte Werbungen veröffentlichen.

Mit besten Grüßen und frohe Ostern

RA Hermes

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