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Studienvertrag private Hochschule

| 01.11.2016 13:41 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Ich versuche derzeit aus einem Studienvertrag mit einer privaten Hochschule vorzeitig auszusteigen. Der Vertrag wurde am 26.08.2016 unterzeichnet und bereits am 05.09.2016 wieder gekündigt. Die Hochschule besteht aber auf Erfüllung des Vertrages, wonach eine Kündigung nur mit einer Frist von 6 Wochen zum Semesterende möglich ist. Ich habe dann am 15.09.2016 als Antwort noch eine Kündigung aus wichtigem Grund (geänderte persönliche finanzielle Situaltion) ausgesprochen, dies wurde aber ebenso zurückgewiesen.

Hier ist evtl. von Belang, dass ja noch vor Beginn der Vorlesungszeit bzw. des Semesters gekündigt wurde. Im Studienvertrag behält sich die Hochschule das Recht des Rücktritts vom Vertrag bis zum offiziellen Vorlesungsbeginn ausdrücklich vor. Dem Studierenden wird dieses Recht aber nicht eingeräumt. Sollte hier nicht eine unangemessene Benachteiligung des Studierenden vorliegen? Gibt es weitere Möglichkeiten zur vorzeitigen Beendigung des Vertrages?
01.11.2016 | 14:48

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst sei gesagt, dass ein Vermögensverfall kein Kündigungsgrund darstellt. Insofern müssten wir dies mit anderen Gründen stützen.

Gerne können Sie mir noch einmal den Vertrag direkt per Email zusenden, den ich dann kostenfrei für Sie überprüfe. Grundsätzlich haben Sie aber Recht, dass dies eine unangemessene Benachteiligung ist, wenn der Vertragspartner einseitig das Kündigungsrecht besitzt, Sie aber nicht.

Für weitere Gründe müsste ich erst einmal in den Vertrag schauen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt



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