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Stromzähler

| 26.11.2012 18:54 |
Preis: ***,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Hallo.
Ich habe 2011 im November 2011 ein Haus gekauft.
Habe dort natürlich strom gas usw zum 15.11 angemeldet. Der Zählerstand war damals 7220. Am 01.12 kam die Ablesekarte der Netzbetreiber. Dort war der Zählerstand dann 7436. Dieses Jahr laß ich am 31.10. wieder ab. Stand 8365. Diesen teilte ich meinem Anbieter mit. Dort stellte sich heraus, das der Vormieter einen falschen Zählerstand gemeldet hat. Dieser betrug 996. Der Zähler wurde 2008 eingebaut. Es wohnten bereits in dieser Zeit zwei Vierköpfige Familien im Haus, die ja dann in 3 Jahren 996kwh verbraucht hätten. es sind zu diesem Zeitpunkt auch drei zähler installiert worden. Der für die Heizung und das Hauslicht hat auch 4 mal so viel wie der Wohnungszähler. Leider steht in meinem Übergabeprotkoll der Zählerstand nicht. Ich habe allerdigs das des Auszugs mitleiweile gesehen. Komisch ist zum Bsp auch das ich ein Protkoll habe, bei dem der Gasstand am 01.09 60031 war. Am Auszugstag der Familie war er 56725. Also zweifele ich dieses Protkoll erheblich an.
Wie lange muss denn der Netzbtreibe von den Vorjqhren speichern?
Eingrenzung vom Fragesteller
26.11.2012 | 19:06
Eingrenzung vom Fragesteller
26.11.2012 | 19:15

Sehr geehrte Ratsuchenderin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie Folgt beantworten möchte:

Generell gilt eine 10-jährige Aufbewahrungspflicht gemäß § 257 HGB.

Energieabrechnungen können rückwirkend korrigiert werden, wenn sich im Nachhinein Fehler feststellen lassen. Nach § 18 Abs. 2 StromGVV ist ein Rückforderungs- bzw. Nachzahlungsanspruch auf längstens drei Jahre befristet. Die Vorschriften der StromGVV können aufgrund ihrer Gleichheit zu den Vorschriften der GasGVV bzw. AVBWasserV entsprechend angewandt werden; bei Anwendbarkeit der Vorschriften in Fällen der AVBWasserV ist zu beachten, dass gemäß § 21 AVBWasserV der Anspruch auf längstens zwei Jahre beschränkt ist.
Die Unterlagen müssen somit zumindestens für den Verjährungszeitraum aufbewahrt werden, andernfalls macht sich das Unternehmen schadensersatzpflichtig.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiterhelfen. Für Nachfragen nutzen Sie bitte die kostenlose Rückfragemöglichkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Herrmann
Rechtsanwältin


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwältin Ramona Herrmann, Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 26.11.2012 | 21:43

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