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Strafbefehl: Ratenzahlung durch Einspruch, Risiken des Antrags auf Ratenzahlung

14.03.2018 00:00 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
A) Ergibt es Sinn, die Festlegung der Ratenzahlung für einen Strafbefehl im Wege des Einspruchs anzustreben (Strafmaß und Tagessatz sind okay, eine Hauptverhandlung soll natürlich NICHT stattfinden)?

B) Birgt der Antrag auf Ratenzahlung (bei der Staatsanwaltschaft und/oder per Einspruch) das Risiko, dass zu einer Straferhöhung kommt, weil ein höheres Einkommen offengelegt wird, als vom Richter geschätzt?

14.03.2018 | 00:27

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,


Sie können die Zahlung von Raten auch ohne EInspruch gegen den Strafbefehl beantragen. Vorteil: Verfahren wird nicht angerührt. Mit der Zahlungsaufforderung werden Ihnen regelmäßig auch Hinweise gegeben, wie man die Ratenzahlung der Geldstrafe beantragen kann.

Ansonsten führt der Einspruch grds. zu einer Verhandlung.

Ausnahme:

Die Beschränkung des Einspruchs auf die Höhe der Tagessätze (Achtung ... nicht: Anzahl) - "Sind Angeklagter, (ggf.) dessen Verteidiger und die Staatsanwaltschaft einverstanden, dann kann das Gericht durch Beschluss entscheiden, das heißt ohne Hauptverhandlung (§ 411 Abs. 1 S. 2 StPO )."

Wenn Sie ihr Einkomen nicht offenlegen wollen, weil der aktuelle Strafbefehl "günstig" ist, würde ich diesen rechtskräftig werden lassen. Danach können Sie Raten vereinbaren. Diese wären ohnehin NICHT Gegenstand eines neuen Strafbefehls oder Urteils. Ratenzahlung wird NICHT als Strafe ausgesprochen!


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Tamás Asthoff

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