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Strafbefehl Körperverletzung

| 19.06.2018 15:54 |
Preis: 48,00 € |

Strafrecht


Zusammenfassung: Zu den zivilrechtlichen Folgen einer Körperverletzung

Vom Amtsgericht ist ein Strafbefehl gekommen.Körperverletzung Paragraph 223 Abs. 1, 230 StGB

Wegen Trunkenheit gab es eine Schlägerei. Der Geschädigte hatte eine gebrochene Rippe + gebrochenem Kiefer

Eine Geldstrafe in Höhe von 50 Tagessätzen. Der Tagessatz wird auf 25 € festgesetzt. Die Geldstrafe beträgt somit insgesamt 1.250 €
+ kosten des Verfahrens

Beweismittel:
Urkunde wie
Auszug aus dem Bundeszentralregister
Auszug aus der Patientenakte vom Zahnarzt,
Auszug aus der Krankenakte von dem Krankenhaus

Nun wäre die Frage. Wenn kein Einspruch eingelegt wird und die Geldstrafe wird bezahlt. Ist der Fall abgeschlossen und es kommen keine weiteren Kosten auf einen zu? Wie Rechnungen von der Krankenkasse? Da der beschädigte nach einem Jahr sich die Rippe operativ richten lassen hat.
Eingrenzung vom Fragesteller
19.06.2018 | 16:01

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Wenn SIe den Strafbefehl annehmen und die Geldstrafe nebst Verfahrenskosten bezahlen, dann ist der strafrechtliche Teil der Schlägerei beendet und SIe haben hier nicht weiter zu befürchten.

Wie Sie richtig vermuten, ist damit der zivilrechtliche Teil der Auseinandersetzung nicht abgedeckt. Möglicherweise wurde dieser Teil bis zur Entscheidung in Ihrer Strafsache zurückgestellt. Denkbar wären Ansprüche des Verletzen auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Die Höhe hängt von der erlittenen Verletzung und den beschädigten Dingen ab und kann also von hier aus nicht geschätzt werden. Es ist aber auch nicht zwingend, dass der Verletzte diese Ansprüche heltend macht.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 21.06.2018 | 10:18

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Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 21.06.2018 5/5,0
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