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Steuerveranlagung nach Heirat und Eidesstattlicher Versicherung

31.08.2009 11:36 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vergangenheit habe ich eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben (keine Steuerschulden). Im vergangenen Jahr habe ich geheiratet. Meine Frau bezieht ein regelmäßiges Einkommen. Wir haben Gütertrennung per notariellem Ehevertrag vereinbart.

Unsere Steuerberaterin möchte uns in der Steuererklärung gemeinsam veranlagen. Sie sagt, dabei handele es sich um eine reine Steuerangelegenheit und habe nichts mit den sonstigen Verhältnissen bzw. Vorgängen zu tun.

Was ist Ihr Rat?

Vielen Dank und freundliche Grüße

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich möchte Ihre Anfrage anhand des dargestellten Sachverhaltes und des ausgelobten Einsatzes wie folgt beantworten:

Wenn ich Sie richtig verstehe, geht es Ihnen um die Frage, ob die steuerliche Zusammenveranlagung mit dem Ehegatten, außer steuerrechtlichen Folgen, auch andere Folgen, bspw wegen noch bestehender Schulden o.ä. hat.

Dies kann ich verneinen. Zivilrechtlich haben Sie Gütertrennung vereinbart, im Übrigen besteht auch, entgegen der langläufigen Meinung, keine Sippenhaft zwischen Ehegatten, so dass der eine Ehegatte für die Schulden des anderen Ehegatten haftbar gemacht werden kann, schon gar nicht für Schulden welche vor der Ehe entstanden sind.

Von daher stellt die gemeinsame Zusammenveranlagung im Bereich der Einkommensteuer nur einen steuerlich relevanten Vorgang dar.

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