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Steuerrechtliche Behandlung einer Abfindung eines Vermächtnisses Ehe-/Erbvertrag

| 24.11.2020 21:30 |
Preis: 52,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von


Im Rahmen eines Ehe- und Erbvertrages mit meinem verstorbenen Mann habe ich seinem Sohn einen Geldbetrag nach meinem Tode vermacht. Diesen Geldbetrag möchte ich heute abfinden, damit meine leiblichen Kinder diesen Betrag nicht aufbringen müssen.
Wie wird dieser steuerlich behandelt?
Konkret:
Ist die Abfindung dieses im Ehe-und Erbvertrag festgehaltenen Betrages gleichzusetzten mit einem gesetzlichen Erbe bzw. Pflichtteil, da dieser notariell fest vereinbart wurde?
Ist die Abfindung des Geldbetrages in der Zukunft mit der Abfindung nach Schenkungssteuersätzen zu versteuern? Oder wie wird die Abfindung behandelt?
Muss der Verzichtsbetrag auf den heutigen Tag nach Sterbetabelle abgezinst werden?


24.11.2020 | 23:29

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:

Sicherlich wird man sich streiten können, ob mit dem Schenkungsversprechen eine Erbeinsetzung gewünscht war, mir erscheinen aber die Umstände des Falles nicht dafür zu sprechen.

Hier liegt vielmehr ein notarielles Schenkungsversprechen vor. Dieses können Sie vorzeitig ablösen, sollten dann aber auch einen Vertrag mit dem Sohn des verstorbenen Ehemannes aufsetzen, damit dieser den Betrag nicht zweimal fordern wird.

Sinnvoll wäre auch hier eine notarielle Beurkundung.

Auf die Zahlung wäre dann auch Schenkungssteuer mit den entsprechenden Freibeträgen anwendbar. Eine Abzinsung ist nicht zwangsläufig, kann aber im Zuge der Verhandlungen vereinbart werden.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen


Bewertung des Fragestellers 26.11.2020 | 15:17

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