Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Steuerberater / Wirtschaftsprüfer werden mit Vorstrafe

12.09.2013 10:53 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Philipp Adam


Sehr geehrte Damen & Herren,

Ich möchte im Oktober 2014 die Prüfung zum Steuerberater in Hessen ablegen. Ich habe mich auch bereits bei einigen Vorbereitungskursen angemeldet, die eine Menge Geld kosten. Ich habe bei dem ganzen allerdings dauerhaft ein schlechtes Gefühl, da ich momentan auf die Ergebnisse von zwei Anzeigen warte.
In dem einen Fall lautet die Anzeige auf Raub. Im Rahmen eines Fußballspiels wurde ein Fan Schal eines gegnerischen Fans entwendet. Wir waren mehrere Personen und der Schal wurde entwendet. Allerdings nicht von mir, ich war nur ein Teil der Gruppe. Als die Polizisten uns danach anhielten, wußte ich um was es ging und versuchte daher erfolglos der Personalienaufnahme zu entfliehen (da eine Anzeige im Rahmen eines Fußballspieles auch ein bundesweites Stadionverbot zur Folge hat unabhängig davon ob man schuldig oder unschuldig ist). Der Schal konnte in der Gruppe nicht gefunden werden. In dieser Sache lasse ich mich durch einen Anwalt vertreten. Hier warten wir momentan auf Akteneinsicht. Ich weiß nicht in wie weit ich in diesem Fall einer Verurteilung entgehen kann indem derjenige aussagt, der den Schal entwendet hat? Körperliche Gewalt wurde nicht angewendet. Der Schal wurde nur kurz über den Kopf vom Hals gezogen und das war es. Nichts desto trotz habe ich ein schlechtes Gefühl bei der Sache, da ich im Jahre 2006 bereits einmal wegen Raubes angezeigt war (ebenfalls Fanschal fiel unter Jugendstrafrecht und wurde durch das Erbringen von einigen Sozialstunden eingestellt). Damals hatte ich auch wirklich etwas entnommen dies war in diesem Fall nicht der Fall. Ich gehörte nur leider einer Gruppe an aus dieser diese Straftat begangen wurde. Würden Sie hier dazu drängen, dass der Bekannte von mir die Tat gesteht? Er wäre dazu höchstwahrscheinlich auch bereit. Ggf. wird er von dem Geschädigten allerdings eh als der Täter erkannt.

Ansonsten habe ich noch eine Anzeige wegen Körperverletzung erhalten (auch im Rahmen eines Fußballspiels). Hier erwartet mich höchstwahrscheinlich ein Strafbefehl, da ich die Tat bereits gestanden habe. Es handelte sich um einen Tritt einer Person. Ich habe eine Selbstanzeige gestellt, was sich hoffentlich strafmindernd auswirken wird. Das habe ich gemacht um endlich reinen Tisch zu machen. Diese Verurteilung lässt sich in meinen Augen nicht mehr abwenden. Ich bin seit 2006 (da ein einziges Mal unter Jugendstrafrecgt) nicht mehr strafrechtlich aufgefallen. Im Nachhinein denke ich, dass die Selbstanzeige juristisch nicht die Klügste Entscheidung war. Allerdings wurde mir das damals alles zu viel und ich habe mich entschlossen bei der Polizei wahrheitsgemäß auszusagen.

Beide Verfahren laufen momentan und ich hoffe, dass beide Verfahren vor April 2014 abgeschlossen sind, da man in der Bestellung zum Steuerberater angeben muss, dass man innerhalb der letzten 12 Monate nicht mehr strafrechtlich verurteilt wurde und dass keine Verfahren momentan laufen. Die Bestellung zum Steuerberater wäre, wenn ich die Prüfung im Oktober bestehen sollte, so ca. im April 2015.

Für die Bestellung müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

"Die Bestellung ist jedoch abhängig von der persönlichen Eignung (§ 40 SteuerberatungsG), die Bestellung ist zu versagen wenn der Bewerber
- nicht in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt;
- infolge strafgerichtlicher Verurteilung die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt;
- aus gesundheitlichen Gründen nicht nur vorübergehend unfähig ist, den Beruf des - Steuerberaters ordnungsgemäß auszuüben;
- sich so verhalten hat, dass die Besorgnis begründet ist, er werde den Berufspflichten als Steuerberater nicht genügen."

Im "best case" komme ich mit der strafgerichtlichen Verurteilung aufgrund der Körperverletzung unter 90 Tagessätzen davon. Das Verfahren wegen Raubes könnte sofern der Bekannte von mir die Tat besteht grundsätzlich eingestellt werden, außer die Tat wird als gemeinschaftlicher Raub aufgefasst? Dann hätte ich keine Eintragung im Führungszeugnis. Habe ich mich so verhalten, dass Besorgnis begründet ist, dass ich den Berufspflichten nicht gerecht werde? Die Fähigkeit ein öffentliches Amt zu bekleiden werde ich aller Voraussicht nach nicht verlieren, da ich nicht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr oder mehr verurteilt werde (denke ich zumindest).
Im Worst Case erhalte ich in beiden Fällen eine Verurteilung und es erfolgt zumindest für die zweite Verurteilung ein Eintrag ins Führungszeugnis. Nichts desto trotz würde ich auch in diesem Fall höchstwahrscheinlich nicht die Fähigkeit verlieren öffentliche Ämter zu bekleiden.

Für den WP sieht das Ganze noch ein wenig anders aus. Bei der Bestellung muss man angeben, dass man nicht strafgerichtlich verurteilt wurde, wenn ich das richtig sehe. Das kann ich somit ja nicht mehr angeben. Ist damit mein Berufswunsch vom Wirtschaftsprüfer ein für alle mal Geschichte?

Was ich gerne von Ihnen wissen möchte ist somit folgendes:

1.) Wie beurteilen Sie auf Basis meiner Informationen die beiden momentan laufenden Anzeigen?
2.) Ist die Bestellung zum Steuerberater noch möglich?
3.) Ist die Bestellung zum Wirtschaftsprüfer noch möglich?

Bitte erläutern Sie mir die Möglichkeiten die sich jetzt für mich bieten und berücksichtigen Sie meine "best case" und "worst case" Situation.

Das liest sich alles so, als wäre ich ein Schwerverbrecher. Alle aufgezählten Straftaten/bzw. Anzeigen sind alles, was ich mir jemals zu Schulden kommen lassen habe. Ich hoffe einfach so sehr, dass diese Dummheiten meine berufliche Karriere nicht vollkommen versauen. Ich will das Ganze nicht klein reden. Ich habe mich einfach im Rahmen von Fußballspielen zu oft daneben benommen. Dass das Ganze nun ein Ende hat, ist selbstverständlich. Schade, dass ich mich selbst in diese Situation gebracht habe.

Vielen Dank vorab für Ihre Mithilfe!


Einsatz editiert am 12.09.2013 11:02:14

Sehr geehrter Fragender,

gerne beantworte ich Ihre Frage unter Berücksichtigung Ihrer Angaben und Ihres Einsatzes. Allerdings muss ich Ihnen mitteilen, dass es sich hierbei lediglich um eine erste rechtliche Orientierung handelt. Verbindliche Rechtsberatung ist nur im Rahmen einer Mandatserteilung möglich.

Aus meiner beruflichen Erfahrung (Vertrete deutschlandweit viele Fußballfans) muss ich Ihnen leider mitteilen, dass bei Straftaten im Bezug auf Fußballspiele leider oft die Sanktionen nicht mehr verhältnismäßig sind. So beobachte ich, dass für die selben Straftaten höhere Strafen rauskommen, wenn ein Bezug zum Fußball gegeben ist. Über Sinn und Zweck davon brauche ich Ihnen nichts zu sagen. Ich denke, dass Sie das selbst wissen, dass hier ein politisches Problem gegeben ist.

Zu der Raubgeschichte:
Im Fall einer Verurteilung droht Ihnen hier eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr. Zwar kann diese und wird in der Regel auch zur Bewährung ausgesetzt, sofern 2 Jahre nicht überschritten werden, jedoch verlieren Sie dadurch gemäß § 45 die Amtsfähigkeit, sodass Sie dann keine Zulassung zum Steuerberater erhalten würden. Dass keine Gewalt ausgeübt wurde, ist unschädlich. Es reicht vorliegend die Drohung mit Gewalt aus. Wie es letztendlich aussieht und ob Ihr Freund gestehen soll, kann ich Ihnen nicht sagen. Dafür müsste ich die Ermittlungsakte sehen. Jedoch käme nach Ihren Angaben auch lediglich ein Diebstahl in Betracht. Aber ohne Ermittlungsakte kann ich Ihnen wie gesagt schon keine seriöse Auskunft geben.

Zu Ihrem 2. Verfahren wegen Körperverletzung. Hier sollten Sie sich meiner Meinung nach auch anwaltlich vertreten lassen. Zwar haben Sie ja schon ein Geständnis abgelegt, jedoch wäre es von Vorteil auch hier Kenntnis der Ermittlungsakte zu haben. Der Anwalt könnte sich auch hier unter Umständen mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung setze und auf eine Einstellung nach § 153a StPO (Einstellung gegen Geldauflage) hinwirken. In Betracht käme hier eine Geldauflage an den Geschädigten oder eine soziale Einrichtung. Eine Verurteilung sollten Sie hier im Hinblick auf Ihren späteren Berufswunsch auf keinen Fall zu akzeptieren. Zwar kostet ein Anwalt Geld, dies sollte Ihnen aber im Hinblick auf Ihr bereits investiertes Geld wert sein. Aufgrund des Geständnisses, dem Nichtvorhandensein irgendwelcher Vorstrafen und ein ggfs. erhaltenes Stadionverbot für die Tat, hätte ein Anwalt genügend Argumente um auf eine Einstellung hinzuwirken. Auch bei einem Strafbefehl sollten Sie Einspruch einlegen. In den meisten Fällen ist auch eine Einstellung innerhalb der Hauptverhandlung noch möglich.

Zu Ihren Fragen bzgl. der Zulassung verweise ich auf das, was ich oben bereits geschrieben habe. Ich gehe davon aus, dass Sie sowohl bei der Beantragung der Zulassung zum Steuerberater als auch zum Wirtschaftsführer einen Fragebogen erhalten, wo Sie über Verurteilungen Auskunft geben müssen (So ist es in jedem Fall bei der Anwaltszulassung). Selbst wenn Sie hier lediglich zu einer Geldstrafe verurteilt werden, müssen Sie dies angeben. Die entspreche Kammer wird dann die Akten anfordern und Nachforschungen anstellen. Es würde dann eine umfassende Prüfung stattfinden. Wie diese Prüfung letztendlich aussieht, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie allerdings in jedem Fall versuchen eine strafrechtliche Verurteilung zu vermeiden. Sollten Sie aus beiden Verfahren ohne Verurteilung rauskommen, was durchaus möglich ist, ist sowohl die Bestellung zum Steuerberater als auch zum Wirtschaftsprüfer noch möglich. Bei einer Verurteilung wegen Raubes wird dies aber wohl nicht möglich sein.

Kurze Zusammenfassung nochmal: Wie die Raubgeschichte ausgeht, kann ich Ihnen ohne Kenntnis der Ermittlungsakte nicht sagen. Hinsichtlich der Körperverletzung sollten Sie sich auch anwaltlich vertreten lassen. Dabei sollten Sie bei der Auswahl des Anwalts auch darauf achten, dass dieser sich Zusammenhang Straftaten beim Fußball auskennt.

Falls Sie eine strafrechtliche Vertretung wünschen, so stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich vertrete bundesweit Fußballfans. Bei einer gerichtlichen Vertretung würde ich Ihnen auch keine Reisekosten berechnen.

Mit freundlichen Grüßen aus Kaiserslautern

Philipp Adam
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 12.09.2013 | 12:22

Sehr geehrter Herr Adam,

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Sie haben Recht, ich habe gerade auch noch mal im Gesetz nachgelesen. Eine Verurteilung hinsichtlich des Raubes hätte gravierende Auswirkungen und würde meine Bestellung zum Steuerberater definitiv zu Nichte machen. Dasselbe würde dann wohl auch hinsichtlich des WPs gelten. Trotzdem glaube ich das in dem von mir beschriebenen Fall nicht der Tatbestand des Raubes erfüllt ist, da keine Bereicherungsabsicht bestand. Viel mehr, und das zeigt auch die Rechtsprechung, kann das Ganze auch auf eine Verurteilung zur Nötigung hinaus laufen. Im schlimmsten Fall gilt das Ganze dann als "gemeinschaftliche Nötigung", wodurch ich auch in diesem Fall eine Verurteilung zu erwarten hätte. Fakt ist allerdings, dass ich den Fanschal nicht entwendet habe. In diesem Fall lasse ich mich bereits von dem Anwalt vertreten, der mich vor Jahren hinsichtlich des Raubs (Jugendstrafrecht) vertreten hat.

Da Sie Erfahrungen mit dem Vertreten von Fußballfans haben, würde ich mich im zweiten Fall unter Umständen gerne von Ihnen juristisch vertreten lassen. Ich habe vor noch nicht all zu langer Zeit die Selbstanzeige gestellt (ca. 1,5 Monate) und seitdem nichts mehr von der Polizei/Staatsanwaltschaft gehört. Natürlich wäre es wirklich super, wenn eine Einstellung des Verfahrens gem. § 153a StPO dabei heraus käme. Glauben Sie, dass es im Falle einer Verurteilung, was diesen Fall angeht, mit der Bestellung zum StB und ggf. WP noch klappen könnte? In dem Fragebogen zum WP steht allerdings ganz eindeutig, dass man bestätigen muss nicht strafrechtlich verurteilt wurden zu sein. Das hieße wohl dann auch, dass in diesem Fall eine Verurteilung das Ende meiner Karriere in der Wirtschaftsprüfung zur Folge hätte. Momentan kann ich Ihnen allerdings noch kein Aktenzeichen mitteilen, da ich noch auf die Rückmeldung der Staatsanwaltschaft warte.

Das Problem bei der WP /StB Prüfung ist meines Erachtens, dass die Abfrage hinsichtlich der Straftaten erst erfolgt, nachdem man die Prüfung abgeschlossen hat. Da hat man bereits monatelang gelernt und tausende an Euros für die Prüfungsvorbereitung ausgegeben.

Es ergeben sich aus ihrer Antwort daher für mich folgende Rückfragen:

1.) Besteht die Möglichkeit in irgendeiner Weise herauszufinden, wie die StB/WP Kammer reagieren würde, sofern ich nach bestandender Prüfung eine strafrechtliche Verurteilung zugebe (allerdings ohne die Fähigkeit zu verlieren öffentliche Ämter zu bekleiden (Verurteilung hinsichtlich Körperverletzung + Verurteilung hinsichtl. Nötigung)?

2.) Kann ich davon ausgehen, dass die Verfahren bis April 2014 abgeschlossen sind (der Raubsachverhalt liegt bald 1/2 Jahr zurück)?

Vielen Dank vorab!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.09.2013 | 12:51

Sehr geehrter Fragender,

gerne beantworte ich auch Ihre Nachfrage. Bzgl. des "Schalklau" beziehen Sie sich wohl auf eine Entscheidung des Amtsgerichts Offenbach, wo lediglich eine Verurteilung wegen Nötigung erfüllt wurde. Jedoch handelt es sich hierbei leider um eine absolute Mindermeinung. Einen ähnlichen Fall hatte ich im Juni vor dem Amtsgericht Worms zu verhandeln gehabt. Dort wurde der Schal ebenfalls nicht mehr aufgefunden und dennoch verurteilte das Gericht wegen Raubes. Nötigung so der Richter käme nur in Betracht, wenn der Schal direkt vor Ort und Stelle vernichtet worden wäre. Ähnliche Entscheidungen gibt es von Gerichten in Bayern. Wie es sich letztendlich hier verhält kann ich Ihnen ohne Kenntnis der Akte nicht sagen.

Zu Ihren konkreten Nachfragen: Von den Anwaltskammern weiß ich, dass diese bei Verurteilungen sich die Akte anschauen würden. Daher gehe ich davon aus, dass dies seitens dieser Kammern auch gemacht wird. Es wird im Rahmen einer umfassenden Prüfung sich angeschaut, wie schwer die Taten wiegen und was Anlass, Grund war. Ich gehe davon aus, dass Gewaltdelikte für die Kammern nicht gerade positiv sind. Dies ist aber in jedem Fall eine Einzelfallentscheidung. Eine 100% Prognose kann ich Ihnen hier also nicht geben.

Wie lange die Verfahren noch dauern kann ich Ihnen nicht sagen. Dies hängt von mehreren Faktoren ab, wie z.B. Kapazität der Behörden, Umfang der Ermittlungen, etc. Unter normalen Umständen gehe ich jedoch davon aus, dass zumindest die Körperverletzungssache bis April 2014 abgeschlossen ist. Bei der Raubsache kann es sein, dass umfassend Zeugen vernommen werden, die nicht alle an einem Ort wohnen und so die Akte mehrmals verschickt werden muss. Im Falle einer Anklage wegen Raub würde sich das Schöffengericht damit befassen. Da ist es auch durchaus normal, dass zwischen Anklageerhebung und Hauptverhandlung nochmal ein Monate liegen.

Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Philipp Adam
Rechtsanwalt

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 70966 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Die Antwort war eindeutig, so dass nun Rechtsklarheit besteht. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Alles bestens ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr Wilking hat sehr detailliert, freundlich und hilfreich geantwortet. Ich empfehle ihn weiter. ...
FRAGESTELLER