Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Steuer Wohnhaft in nicht-EU freiberuf. für deutsche u nicht deutsche Kunden arbeiten

| 10.02.2014 09:45 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Ich bin IT-Berater (Deutscher Staatsbürger) und ich lebe seit 2010 im EU-Ausland (Katar) wo ich als Festangestellter arbeite. Davor war ich in Deutschland als Freiberufler tätig. Ich überlege mir jetzt zusätzlich zu meiner Tätigkeit als Festangestellter ein Projekt I hier und unter Umständen ein Projekt II in Deutschland zu übernehmen. Da ich in Deutschland meine Umsatzsteuer Nr. und ein Konto habe, würde ich meinen Kunden mein deutsches Konto zum Geldtransfer geben sowie die deutsche Anschrift (Briefkastenadesse). Ich habe in Deutschland keinen Wohnsitz und keinen gewöhnlichen Aufenthalt (auch kein Zugang zu einer Wohnung o.ä.). Dazu habe ich folgende Fragen:


1. Dass das Geld für Projekt I komplett hier und nicht in Deutschland versteuern werden muss ist mir klar (hier zahlt man aber (noch) keine Einkommenssteuer). Wäre es aber problematisch, dass ich meine deutsche Anschrift sowie meine deutsche Umsatzsteuer ID auf der Rechnung angebe und dass das Geld auf mein deutsches Konto fließt?

2. Wie ist es im Falle des Projektes II. falls es a.) remote und b.) vor Ort ausgeübt wird. Die vor Ort Tätigkeit wäre 50-60 Tage im Jahr (verteilt über mehrere Monate).


Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:
1. Dass das Geld auf einen deutsches Konto eingeht, spielt keine Rolle. Ob Ihre Anschrift eine Scheinadresse spielt doch für Ihre Auftraggeber eine Rolle und dahingehend ob Ihre Leistungen umsatzsteuerpflichtig nach deutschem Recht sind. Hier bedarf es noch mehr Informationen.
2. Solange Sie keinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt begründen und nicht in das Unternehmen in Deutschland eingegliedert sind oder einen Betriebssitz in Deutschland begründen, ändert sich nichts an der Beurteilung.



Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Rückfrage vom Fragesteller 10.02.2014 | 12:32

Zu 1) Meine Auftraggeber waren früher und wären auch in der Zukunft Vermittlungsgesselschaften aus Deutschland oder UK. Was gilt dann umsatzsteuerrechlich bei der Rechnungsaustellung an einer deutsche Vermittlungsgesellschaft zu beachten? Muss ich dann Umsatzsteuererklärung monatlich machen?

Inwiefern ändert sich die Lage wenn die Vermittlungsgesellschaft in UK ist, bzw. was ist dabei zu beachten? Früher habe ich eine Rechnung nach dem „Reverse Charge" verfahren ausgestellt und trotzdem eine Umsatzsteuererklärung gemacht (Die war eben dann 0 Eur).

Zu 2): Genau das bringt mich durcheinander. Ich bin nicht in ein deutsches Betriebeingegliedert. Benutze aber meine alte Umsatzsteuernummer, die ich noch als Freiberufler in Deutschland bekommen und benutzt habe (DEXXXXXXXXX). Falls ich sie benutze werde ich dann nach der aktuellen Gesetzgebung als in ein deutsches Betrieb eingegliedert betrachtet oder nicht?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 16.02.2014 | 23:24

Da Sie neue Fragen im Rahmen der Nachfrage stellen, kann ich diese nicht beantworten.

Bewertung des Fragestellers 12.02.2014 | 05:12

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"

Ich vermute falsche Antwort, da keine Nachweise und Bezüge zum Gesetz gemacht wurden und die Antwort nicht detailliert beantwortet wurde. Bei einem Haftungsausschluss! ,sowie hier der Fall ist kann ich mich nicht auf die Antwort verlassen. Letztendlich bin ich nicht schlauer geworden und weiss immer noch nicht, ob ich das machen darf was ich vor hatte oder nicht und bin gleichzeitig um etwas Geld leichter geworden.

"