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Stalking-Attacke - versehentlich falsche Angabe bei Polizei

| 25.11.2013 17:42 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehter Herr Anwalt,

eine Ex-Freundin hat bei mir Hausfriedensbruch begangen (und mich massiv unter Druck gesetzt, ich will das nicht näher schildern).
Ich bin am gleichen Tag zur Polizei gegangen und habe Strafanzeige gestellt. Ich sollte in der Anzeige auch benennen, wann die endgültige Trennung war. Bei dieser Angabe habe ich mich im Monat vertan (es geht tatsächlich "nur" um 10 Tage, die ich danebenlag). Ich habe jetzt aber Angst, dass mir das irgendwie zum Nachteil gereicht (dergestalt, dass ich als unglaubwürdig dastehe, wenn sie das Trennungsdatum angreift und eine sms oder E-Mail vorlegt, die besagt, dass wir zum von mir angegebenen Zeitpunkt noch zusammen waren. Das falsche Datum hatte ich angegeben, weil ich nach der Attacke ziemlich traumatisiert war (und noch bin).
Jetzt meine Frage: Ist dieses falsche Datum gravierend und wie soll ich mich verhalten? Der Polizist, bei dem ich die Sache aufgab, hat erst wieder in 2 Tagen Dienst. Kann ich das ganze schriftlich nachreichen oder sollte ich so schnell wie möglich das richtige Datum persönlich der Polizei in einer neuen Vernehmung mitteilen?

Vielen Dank für Ihre Mühe!


-- Einsatz geändert am 25.11.2013 17:45:30

-- Einsatz geändert am 25.11.2013 17:53:01

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Ich kann Sie zunächst beruhigen: Soweit das Datum nicht wesentlich erheblich für die rechtliche Bewertung der Vorgänge ist, ist die falsche Angabe nicht schlimm, zumal, wenn sie nachvollziehbar versehentlich erfolgte. Und eine rechtliche Erheblichkeit kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

Sie sollten aber trotzdem Ihre Angaben richtig stellen, bevor Ihnen jemand, insbesondere die Beschuldigte zuvorkommt.

Dies tun Sie am besten mit einem kurzen Schreiben. Dieses sollte tatsächlich kurz sein, also nur das Datum richtigstellen. Umfangreiche Erklärungen (und Entschuldigungen) empfehle ich nicht.

Sie können das schreiben auch vorab faxen. Das beschleunigt die Angelegenheit.


Ich hoffe, Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft haben zu können, wie er im Rahmen einer Erstberatung möglich ist und bedanke mich nochmals für die Anfrage. Ich bitte Sie um Verständnis, dass die Antwort vielleicht etwas kurz geraten ist, aber mehr ist dazu einfach nicht zu sagen. Sie sollten sich bezüglich der falschen Angabe tatsächlich nicht zu sehr sorgen.

Bitte beachten Sie, dass diese Webseite lediglich dazu dient, Ihnen einen erste Einschätzung zur Rechtslage zu liefern. Eine ausführliche und persönliche Beratung soll und kann hierdurch nicht ersetzt werden.

Außerdem kann das Fehlen oder Hinzufügen wesentlicher Angaben im Sachverhalt zu einer anderen rechtlichen Einschätzung führen.

Bei Nachfragen nutzen Sie unbedingt die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Baur


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