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Staatsanwaltschaft bearbeitet Strafanzeige langsam

| 22.04.2013 15:02 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Zusammenfassung: Strafbarkeit wegen leichtfertiger Geldwäsche bei Zusage, durch Phishing erlangte Geldbeträge weiterzuleiten.

vor 4wochen bekam ich eine e-mail mit überschrift arbeit für dich, hohes zusatzeinkommen in kurzer zeit, man bot mir an ,unsere Firma sendet auf dein bankkonto eine überweisung in höhe von 2000-8000 euro, 20% von dem betrag sind für mich als provision und 80% sollte per western union an die firme zurückschicken ich lies mich darauf ein und teile der firma meine bankdaten mit.dann folgte noch eine mail indem ich meine eingereichten daten bestätigten sollte und das wir in der nächsten tagen mit der zusammenarbeit aanfangen könnten, ich bestägte meine daten und teilte mit das ich in denächsten tagen zeit habe..dann bekam ich am 16.04.2013 eine e-mail von der firma auf mein konto ist eine geldüberweisung geschickt in höhe von 2654 euro , das geld sollte heute noch gurgeschrieben werden ich sollte es unverzüglich abhohlen und dann sollte ich noch meiner bank sagen das das geld von einer bekannten überwiesen worden sei, ich sllte der firma dann eine mail schicken das ich das geld habe und dann würden sie nama und den ort bennen wohin ich die 80%des geldes schicken sollte, diese mail habe ich am 17.04.2013 geöffnet. von da ab leuteten bei mir diearlarmglocken.ich informierte mich im internet über die firme die in estland sitzt und erfuhr dort das die firma mt geldwäsche und betrügerischen handlungen in zusammenhang gebracht wurdeund wenn man für sie tätig würde sich unter ümständen selbst strafbar macht.ganau das teilte ich der firma per mail mit und untersagte ihnen irgentwelche überweisungen auf mein konto zu schickendas wahr am 17.04.2013. am 18.04. wahr ich verhindert und rief meine e-mails am 19.04.ab, dort fand ich 2 e-mails von meiner bank vor eine vom 18.04. das ich eine gutsdchrieft über 2654 euro erhalten habe und ein e-mail vom 19.04. das mein konto gesperrt wurde. ich rief mein konto im internet ab dort wahr die gutschrieft vom18.04. verbucht sowie iene rücküberweisung an den überweiser von 2654 euro. darauf schickte ich meiner bank eine email und fragte dort nach was auf mein konto los ist und warum es gesperrt wurde auch das ich kein überweisungs betrag in höhe von 2654 euro von der person im überweisungsträger erwarte.als antwort bekam ich von meiner bank auf ihren konto sollten verschiedene überweisungen eingehen die bei den auftraggebern durch betrügerische manipulationen abgebucht wurden. eine überweisung wurde letztlich sogar auf mein konto gutgeschrieben. wir haben sie inzwischen dem betrogenen kontoinhaber wieder zurückgegeben. in solchen fällen müssen wir ein konto sperren und kündigen.es ist naheliegent dass sie als begünstigte etwas mit den betrügerischen überweisungen zu tun haben. das wird zunächst auch die polizei annehmen, die gegen sie ermittein wird.vieleicht haben sie ihre kontoverbindung auch dritten zur verfügung gestellt und die betrügerischen überweisungen wurden von diesen personen veranlasst.dann wurden sie hintergangen und sollten selbst anzeige erstatten. dieses habe ich heute gemacht per post an die staatanwaltschaft ich habe die sachlage geschildert und sämtlichen e-mail verkehr mit der firma der anzeige beigefügt. meien fragen was kann jetzt passieren muß ich mit einer hausdurchsuchung rechnen, habe ich mich strafbar gemacht, das problem bei der sache ist ich bin zweimal wegen betrügerischen konkurs verurteilt worden sowie 2 mal wegen alkohol am steuer 2 mal körperverletzung gesammte haft dauer 2 jahre. dieses wahr alles vor 15 jahre., ich habe mich bereits telefonisch bei drei verschiedenen strafverteiger informiert ,und alle drei meinten ich habe mich nicht strafbar gemacht, das ermittlungsverfahren würde nach prüfung eingestellt zei wahren der meinung ich müßte nicht mit einer hausdurchsuchung rechnen einer sagte das weis man nie sogenau, aber er meinte eher nicht. jetzt hätte ich gerne eine 4 meinung zur der ganzen sache. vielen dank.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Nun zu Ihrer Frage, welche ich wie folgt beantworte:

Sie haben sich voraussichtlich nicht strafbar gemacht. Ich zitiere hier mal eine Passage aus einem Beschluss des OLG Karlsruhe vom 21.11.2008 (Az.: 3 Ss 100/08): „Wer sich in Unkenntnis der wahren Zusammenhänge bereiterklärt, durch Phishing auf sein Konto gebuchte Geldbeträge weiterzuleiten, macht sich nicht wegen leichtfertiger Geldwäsche gemäß § 261 Abs. 5 StGB i.V.m. § 261 Abs. 1 und 2 StGB strafbar, wenn der kurzfristig auf dem Konto des Angeklagten gutgeschriebene Betrag aufgrund der Kontoüberwachung durch die Bank umgehend an das Ausgangskonto zurücküberwiesen wurde. Der Versuch der leichtfertigen Geldwäsche ist nicht strafbar."
Da Sie alle Umstände der Staatsanwaltschaft bereits erklärt haben, gehe ich nicht davon aus, dass Sie mit einer Hausdurchsuchung rechnen müssen. Denkbar ist natürlich, dass die Staatsanwaltschaft über den von Ihnen geschilderten Sachverhalt hinaus weitere Erkenntnisse hat, die eine Hausdurchsuchung rechtfertigen können. Das lässt sich aber im Rahmen der Erstberatung nicht beurteilen.

Ich hoffe, meine Antwort hat Ihnen weitergeholfen.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Meinecke
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 22.04.2013 | 17:19

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Wie verständlich war der Anwalt?

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"Ich bin sehr zufrieden mit der Antwort,sie hilft mir weiter und ich kann damit was anfangen.Ich wollt wir hätten in unserer Nähe auch ein Anwalt der sich so auskennt, es ist leider nicht so da es bei uns sehr dörflich zugeht. "
Stellungnahme vom Anwalt:
Danke für die freundliche Bewertung.
FRAGESTELLER 22.04.2013 5/5,0
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