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Sponsoring


| 16.01.2012 11:21 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Guten Tag!
Folgende Problem: Im September 2011 bekam ich e.
Anruf ob ich für ein Bundes-Jugendschutzverein e.V. 138.-€ spenden würde. Ich sagte zu und teilte meine Zustimmung per Fax zu. Kurze Zeit später erhielt ich Prospekte per UPS von dem
Verein und ich war als Sponsor mitdrauf gedruckt worden.
Tage später bekam ich erneut Prospekte und am 1.11.11 auch wieder mit einer Rechnung über 985,32€ Brutto (Ich las mir das genau durch
und da steht 6 Monate Sponsoring á 138,00€ =
828,00 + MWST =985.32€)
Ich schrien den Verein dass ich nur von eine Eimalspende ausging und dass ich den Betrag nicht zahlen würde.
Dann wurde ich mehrmels ma Tag per Tel gestalkt dass ich dafür aufkommen muß, ich hätte in der Vereinbarung dafür unterzeichnet.
Ich las die ursprüngliche Vereinbarung durch, im
Kleingedruckt steht: Nach erhalt des Info-Pakets soll der Sponsor entscheiden wie lange er sponsoren will, wenn der Sponsor nichts unternimmt, bleibt er weitere 11 Monate an an der
Vereinbarung gebunden.
Inzwischen soll die offener Betrag bei 1970.64€
+ Zinsen sein.
Heute erhielt ich einen Brief, wenn ich eine Einmal-Zahlung in Höhe 500.-ê zahle, dann werde
ich aus den Sponsoringvertrag mit sofortiger
Wirkung befreit.
Meine Frage; sind das Betrüger oder muß ich etwa
zahlen?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie müssten nur dann bezahlen, wenn Sie mit der Gegenseite einen wirksamen Vertrag über den höheren Betrag geschlossen haben.

Laut ihrem Vortrag kann dies im Telefonat in keinem Fall angenommen werden.
Bezüglich ihrer Unterschrift in der "Info-Broschüre" gilt, dass hier nur dann eine wirksame Verpflichtung angesehen werden kann, wenn die Verpflchtigung zur dauerhaften monatlichen Zahlung klar und deutlich erkennbar war. Sollte das von Ihnen geschilderte Abomodell lediglich im Kleingedruckten erscheinen, ist dieser Teil der Vereinbarung nach meiner Rechtsauffassung unwirksam, da Sie als Kunde in AGB´s nicht mit so etwas Erheblichem rechnen müssen.

Ich empfehle Ihnen daher nicht zu bezahlen, sondern unter Hinweis auf die Unwirksamkeit der Geschäftsklausel jede weitere Zahlung zu verweigern.

Sollte die Gegenseite weiterhin versuchen Sie zu einer Zahlung zu nötigen, empfehle ich Ihnen spätestens bei gerichtlichen Maßnahmen der Gegenseite einen Anwalt zu beauftragen.
Bewertung des Fragestellers 16.01.2012 | 11:59


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