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Sozialbestattung - Übernahme der Kosten

27.01.2021 22:06 |
Preis: 35,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung:

Kinder können grundsätzlich zu den Beerdigungskosten herangezogen werden.

Sohn 19 Jahre , seit November in Ausbildung steht vor der Frage, ob er für die Bestattung des mittellosen Vaters (53 J, wahrscheinlich Sozialhilfeempfänger) aufkommen muss.
Gestorben ist der Vater in Niedersachsen, wahrscheinlich aus Gründen von Alkoholsucht.
Vom Vater wurde nie Unterhalt bezahlt und seit ca. 6 Jahren hatten Vater u. Sohn
auch keinen Kontakt mehr miteinander. Eltern waren nicht verheiratet und getrennt seit ca.17 Jahren.
Der Kindesvater war unverheiratet und hat Geschwister. Eltern gibt es keine mehr.
Kann der Sohn verpflichtet werden seine Einkommensverhältnisse u.Sparguthaben offenzulegen, wenn ja, gibt es einen Vermögens-Freibetrag . Oder aber kann er nur prozentual beteiligt werden weil er noch in der Ausbildung ist`?

27.01.2021 | 22:50

Antwort

von


(120)
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10407 Berlin
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Web: http://www.12anwalt.de
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Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen gerne auf Grundlage der angegebenen Informationen im Rahmen einer Erstberatung verbindlich wie folgt beantworten möchte.

Der Sohn könnte zwar grundsätzlich aufgrund § 1615 BGB für die Beerdigungskosten aufkommen müssen.
Da er sich aber in der Ausbildung befindet, wird ihm die Zahlung von Beerdigungskosten nicht zumutbar sein, sodass davon auszugehen ist, dass er die Kosten nicht zu zahlen hat.

Er sollte das Erbe ausschlagen, da er sonst als Erbe haften kann.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer kostenlosen Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann auch unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc.

Meine Emailadresse finden Sie, wenn Sie auf mein Profilfoto klicken.
Bitte beachten Sie, dass die Ergänzung oder Änderung des Sachverhalts zu einer vollkommen anderen rechtlichen Beurteilung führen kann.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen



Jan Bergmann
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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