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Soll ich Aufenthaltsbestimmungsrecht einklagen?

10.07.2008 17:57 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Simone Sperling


meine frau hat beim gericht die alleinige elterliche sorge und das aufenthaltsbestimmungsrecht beantragt will mich dagegen wehren und hab auch schon eine stellungnahme beim gericht eingereicht stehe mit dem jugendamt in kontakt da sie auch schon die aufsichtspficht verletzt hat mir immer wieder den umgang verwehrt und den kindern seelische grausamkeit zufügt (nicht beachtung liebesentzug ständiger partnerwechsel etc) das jugendamt ist der meinung das die kinder bei mir leben sollten es wurde jetzt auch ein verfahrenspfleger beantragt war dann jetzt bei einem anwalt da mir das jugendamt das geraten hat der meint das wir erstmal nur das sorgerecht beantragen sollen und ein umgangsrecht da es im letzten jahr zu einer handgreiflichen situation von mir auf die mutter kam und das aufenthaltsbestimmungsrecht erst in einem jahr zu beantragen
meine frage soll ich den anwalt soweit zustimmen oder soll ich darauf bestehen das aufenthaltsbestimmungsrecht einzuklagen da es meinen kindern bei der mutter nicht gut geht und ich auch nicht weiss wie lange das gut geht das den kindern nichts schlimmes passiert

-- Einsatz geändert am 11.07.2008 17:52:01

-- Einsatz geändert am 11.07.2008 17:52:33

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

Auf Grund der Schilderung, dass das Jugendamt empfiehlt das der Aufenthalt der Kinder bei Ihnen sein soll, kann ich Ihnen nur empfehlen, dass Aufenthaltsbestimmungsrecht bereits jetzt einzuklagen. Denn das Jugendamt wird üblicherweise bei der Entscheidungsfindung angehört.

Ebenso stellen Sie dar, dass ein längerer Aufenthalt bei der Mutter zum Nachteil der Kinder ist, dies ist ein weiterer Grund nicht länger abzuwarten.

Die Handgreiflichkeit gegen die Kindesmutter ist wir nur eine untergeordnete Rolle spielen, sofern dies ein einmaliger „Ausrutscher“ war und die Kinder nicht mit einbezogen waren. Im übrigen muss die Kindesmutter dies nachweisen, ein berufen darauf ist nicht ausreichend, soweit die Aussagen der Kindesmutter nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

Enderstr. 59
01277 Dresden
Tel. für Rechtsberatung: 0 90 01277 59 1 (2,59 €/Min., Mobilfunk kann abweichen)
Tel.: 0351 2699394
Fax: 0351 2699395
E-Mail: sperling@anwaltskanzlei-sperling.de
www.anwaltskanzlei-sperling.de
www.scheidung-deutschlandweit.de






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