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Skoda Octavia TSI 1.8 Bj 2008, Steuerkette übersprungen

29.07.2014 04:03 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte,

mein Fahrzeug, ein Skoda Octavia TSI 1.8 Bj 2008, hat am letzten Donnerstag wegen eines Motorschadens den Dienst quittiert. Diagnose der Vertragswerkstatt: "Steuerkette übersprungen, Motor-Totalschaden". Reparaturkosten inklusive eines neuen Motors: 6.000 bis 7.000 €. Die Werkstatt hat eine Kulanzanfrage an Skoda gestellt, da das Problem mit der Steuerkette dieser Serie des Motors immanent ist. Aufgrund der erbrachten Laufleistung des Fahrzeugs wurde seitens Skoda jegliche Kulanz abgelehnt.

Die letzte kostenpflichtige Durchsicht des Fahrzeugs liegt nur wenige Monate zurück, ich habe sämtlichen Reparaturvorschlägen zugestimmt (inklusive des Ankaufs von Leuchtmitteln auf Vorrat). Ich wurde in keinster Weise auf die Wahrscheinlichkeit oder gar das erhöhte Risiko des Überspringens der Steuerkette bei meinem Modell hingewiesen.
Meine Recherchen im Internet ergaben, dass das Problem bei Skoda (bzw. VW) bekannt ist.

Ich bin der Ansicht, dass gerade das späte Auftreten des Fehlers für meinen durchschnittlichen Fahrstil spricht, denn oftmals tritt das Problem bei 30.000 bis 40.000 km auf.

Ich möchte Sie fragen, ob Sie Möglichkeiten sehen, meine Standpunkt juristisch zu vertreten und ob dies sinnvoll und erfolgversprechend ist.

Mit freundlichen Grüßen

29.07.2014 | 04:58

Antwort

von


(111)
Marburger Straße 5
10789 Berlin
Tel: 030 219 62 880
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:

Sofern das Fahrzeug im Jahre 2008 erworben wurde und keine zusätzlichen Garantievereinbarungen vorliegen wird ein Rechtsanspruch auf Nachbesserung oder Austausch leider nicht bestehen. Die Sachmängelansprüche verjähren 2 Jahre nach Abschluss des Kaufvertrages. Da es sich bei dem Schaden offenbar auch nicht um die Folge einer mangelhaften Reparatur handelt, scheiden etwaige Gewährleistungsansprüche gegenüber der Werkstatt wohl ebenfalls aus.

Es besteht mithin nur die Möglichkeit auf die Kulanz des Herstellers zu hoffen und diesem ggf. trotz erstmaliger Ablehnung den Fall nochmals zu schildern. Ein Rechtsanspruch auf kostenlose Durchführung der notwendigen Reparaturen besteht jedoch nicht.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Nadiraschwili
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili, LL.M.
Fachanwalt für Steuerrecht

ANTWORT VON

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