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Sittenwidrige / deliktische Schädigung


20.11.2016 08:48 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch



Wie sähe der Fall bei einer sittenwidrigen / deliktischen Schädigung aus? Zugewinn 600.000 € / Schädigung 50.000 €?

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Sehr geehrter Mandant,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne beantworte ich Ihnen diese wie folgt:

Ich nehme dabei zunächst an, dass Sie inhaltlich an Ihre gestrige Anfrage ähnlichen Inhalts anknüpfen und schließe mich den dortigen Ausführungen des Kollegen zunächst an.

Auch wenn die Schädigung des anderen Ehegatten - Genaueres lässt sich mangels detaillierten Sachverhalts leider nicht sagen - vorsätzlich erfolgt sein sollte, wird dies nicht zum Wegfall des Zugewinnausgleichs führen.

Es stehen sich dann jeweils zwei zivilrechtliche Forderungen gegenüber, die (teilweise) aufgerechnet werden können. Die darüber hinausgehende Summe bleibt dennoch zur Zahlung bestehen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Désirée Fritsch
Rechtsanwältin

Nachfrage vom Fragesteller 20.11.2016 | 10:10

Trifft Ihre Antwort auch bei sittenwidrigen / deliktischen Schädigungen zu?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 20.11.2016 | 10:17

Sehr geehrter Fragesteller,

ja, darauf habe ich mich mit der Vorsätzlichkeit bezogen. Der Fall, von dem Sie auszugehen scheinen, ist leider nicht bekannt, so dass man nichts Genaueres zur Sache sagen kann. Aber alleine die sittenwidrige Schädigung eines anderen führt nicht zur "Nichtigkeit" einer wesentlich höheren Gegenforderung.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Désirée Fritsch
Rechtsanwältin

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