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Shah wali

| 28.10.2017 17:38 |
Preis: ***,00 € |

Ausländerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Daniel Hesterberg


Sehr geehrte Damen und Herren
Einer Bekannte von mir kommt 2009 nach D hat falshe Identität bei seiner Asylantrag gegeben wegen Falscher Beratung. Nahme Geburtsort Geburtsdatum und Heimatland sind Falsch . Oct 2012 hatte er mit falsche identität geheiratet seiner Frau ist Deutsche . Pass und Geburtsurkunde hatte er auch bekommem mit falsche Identität . Aug 2013 hatte er Aufenthalt bekommen wegen Ehe . Juli 2016 hatte er niederlassungserlaubnis bekommen . Seit Aug 2014 ist er selbständig . Bis March 2016 hatte er hilfe vom jobcenter bekommen da nach nicht mehr weil er jetzt gut verdient. Er möchte seiner falche Identität zu enden .was kann für kommen?
Mit Freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Das kann leider in der Tat, wie Sie sich wahrscheinlich selbst schon gedacht haben, negative Konsequenzen nach sich ziehen.

Es gilt nach dem Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz - AufenthG), § 95 Strafvorschriften

"(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

[...]

entgegen § 49 Abs. 2 eine Angabe nicht, nicht richtig oder nicht vollständig macht, sofern die Tat nicht in Absatz 2 Nr. 2 mit Strafe bedroht ist,

[...]

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

[...]

unrichtige oder unvollständige Angaben macht oder benutzt, um für sich oder einen anderen einen Aufenthaltstitel oder eine Duldung zu beschaffen oder das Erlöschen oder die nachträgliche Beschränkung des Aufenthaltstitels oder der Duldung abzuwenden oder eine so beschaffte Urkunde wissentlich zur Täuschung im Rechtsverkehr gebraucht."

Von daher wäre es das Beste, einen Anwalt vor Ort aufzusuchen, der ausländerrechtliche und strafrechtliche Fälle bearbeitet.

Dieser kann dann versuchen, eine milde Strafe beziehungsweise eine Einstellung (eventuell gegen Auflagen etc.) zu erreichen, und insbesondere für den weiteren Aufenthalt sorgen, was auch in solchen Fällen durchaus möglich ist.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 13.11.2017 | 15:50

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"Antwort war schnell aber Antwort hat mir nicht geholfen . ich finde die Antwort von ihnen eine Computer Antwort.
Mfg "
Stellungnahme vom Anwalt: