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Selbstanzeige versuchter Betrug

| 09.08.2008 05:18 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


ich weiß da es dum war, aber ich habe versucht jemand zu Betrügen, hier ganze geschichte: ich habe eine telefonerworben bei der Telekom- soltte mir geschickt werden, das Paket wurde durch DHL geliefert, eine ältere Dame hat es angenommen, und angeblich vor die Briefkästen gelegt als ich zu hause eintraf war da aber kein paket, einige Tage später als ich morgens aufstand lag das paket vor der Tür, aber erst nachdem ich der dame mit regress gedroht habe, ich habe die sache sogar angezeigt bei der polizei, also als das paket so da lag kam mir spotan der gedanke, der Frau die Rechnung zu kommen zu lassen? Ich behauptete es sei für die Ersatzlieferung, darauf schrieb mich Anwältin der Netten frau an und drohte mir mit einer Anzeige wegen betrug angeblich hätte ich das telefon die ganze zeit gehabt, habe ich aber nun habe ich mich selbstangezeigt wegen dem versuchten betrug es ging um 56,56 Euro was blüht mir jetzt?(Muss ich jetzt mit einer Gefängnisstrafe Rechnen?) In der selbstanzeige habe ich auch reingeschrieben das kann ich belegen das ich Physich krank bin und immer wider imputlisve handlungen begehe, war das ein fehler?

Sehr geehrte/r ‚Fragesteller/in,

hiermit darf ich zu Ihrer Frage wie folgt Stellung nehmen.
Zunächst darf ich Sie beruhigen: Mit einer Gefängnisstrafe ist nach Ihrer Schilderung nicht zu rechnen.

Die Höhe der Strafe richtet sich nach mehreren Umständen, wie beispielsweise die Höhe des Schadens, Vorstrafen etc. Der Schaden ist hier als eher gering anzusehen. Im Übrigen kann der Richter die Strafe bei einem Versuch mildern. Ich darf davon ausgehen, dass Sie noch nicht vorbestraft sind.

Zu Erwarten ist hier allenfalls eine Geldstrafe. Diese wird durch Anzahl und Höhe der Tagessätze ausgedrückt. Die Anzahl der Tagessätze bestimmt die Höhe der Strafe, in Ihrem Fall würde sicherlich der untere Bereich maßgeblich sein, etwa 10 bis 30 Tagessätze. Die Höhe des Tagessatzes richtet sich nach Ihrem monatlichen Nettoeinkommen: Dies dividiert durch 30 ergibt die Höhe eines Tagessatzes.

Möglicherweise liegen bei Ihnen Schuldmilderungs – und/oder – ausschließungsgründe aufgrund psychischer Krankheiten vor.
Zudem ist auch Ihr Verhalten nach der Tat maßgeblich: Zeigen Sie Reue und haben Sie sich bei der Geschädigten um Wiedergutmachung bemüht bzw. entschuldigt, wirkt sich das sicherlich ebenfalls mildernd auch den Strafrahmen aus.

Meiner Ansicht nach käme hier auch eine Einstellung wegen Geringfügigkeit der Schuld – eventuell gegen Auflagen in Betracht. Hier rate ich zur anwaltlichen Vertretung.

Ich hoffe Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Astrid Hein
Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 26.11.2008 | 09:54

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