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Schweizer Führerschein in Deutschland - Teil 2

28.07.2021 01:17 |
Preis: 47,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


Hallo
meine Frau (Schweizerin) und ich leben seit 2013 nach Wegzug aus der Schweiz in Deutschland. Wir beide haben einen Schweizer Führerschein. Meine Frau hat "original" einen Schweizer Führerschein, ich habe einen Schweizer Führerschein bekommen, nachdem ich meinen deutschen "abgeben " bzw. umtauschen musste, wegen Wohnsitzname in der Schweiz.
In 2013 bei der Anmeldung auf dem Meldeamt in Deutschland hatten wir nachgefragt, ob der Schweizer Führerschein gültig ist in Deutschland, das wurde bejaht. Leider haben wir es versäumt, den Sachverhalt genauer zu prüfen und haben nun festgestellt, dass wir die Schweizer Führerschein in DE hätten ummelden bzw. umtauschen müssen.
Wir haben jetzt grosse Sorge, dass wir bei einer Ummeldung sofort mit Zwangs-/Strafmassnahmen rechnen müssen. Die Sorge ist sehr gross, da wir beide auch auf das Auto angewiesen sind, u.a. wegen Kinder und kranken Familienmitgliedern.
Meine Frage ist nun, was können wir jetzt tun, was für Massnahmen und Strafen drohen uns jetzt UND können wir diese ggf. abmildern, in dem wir anwaltliche Hilfe/Beistand etc. organisieren?.

Bitte um Kontaktaufnahme und Info/Erstberatung. Wir sind rechtsschutzversichert - sind aber nicht sicher, ob die Versicherung in dem Fall überhaupt "greift".
Vielen Dank

28.07.2021 | 10:08

Antwort

von


(833)
Hussenstraße 19
78462 Konstanz
Tel: 07531-9450300
Web: http://www.anwaltskanzlei-dotterweich.de
E-Mail:

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Hier droht in der Tat eine Strafbarkeit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gemäß § 21 Abs. 1 StVG. Um die Strafe so gering wie möglich zu halten, sollten Sie selbst aktiv werden und unter Hinweis auf die Auskunft aus dem Jahr 2013 den Führerschein "umtauschen".

Sollte es Schwierigkeiten geben, vertrete ich gerne Ihre Interessen und übernehme Ihre Verteidigung gegenüber der Staatsanwaltschaft (ob die Gebühren hierfür von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernehmen werden, muss angefragt werden).

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht


ANTWORT VON

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78462 Konstanz
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