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Schwarzarbeit als Selbstständiger


21.11.2011 00:48 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Hallo,

habe September 2008 als Selbständiger hadwerker für eine Verwaltung aufträge übernommen und ausgeführt.
01.01.2009 habe ich eine Gewerbe angemeldet, 16.10.2010 habe ich die gewerbe abgemeldet weil die aufträge weg waren und bin eine arbeit nachgegangen. Ende Juli kammen wieder die Aufträge rein, ich habe die arbeiten bis September 2011 durchgeführt. Meine Rechnungen habe ich immer ohne Mwst. geschrieben mit dem Hintergrund als Kleinunternehmer nach § 19 USTG Abs.1. Die umsätze für 2010 und 2011 zusammen ca.80.000€ bei der Steuererklärung für 2010 habe ich nur eine kleine betrag angegeben und eine zahlungsaufforderung über diesen betrag ist auch angekommen.
Was bitte soll ich machen?

Mit freundlichen Grüßen.

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Sehr geehrter Fragensteller,

anhand des geschilderten Sachverhalts und Ihres Einsatzes kann ich Ihre Fragen im Rahmen einer Erstberatung wie folgt beantworten:

Sofern Sie in Ihrer Steuererklärung unrichtige Angaben über Ihre tatsächlichen Einnahmen machen oder die Finanzbehörden über erhebliche Tatsachen in Unkenntnis lassen, machen Sie sich wegen Steuerhinterziehung strafbar, § 370 Abs. 1 Abgabenordnung (AO).

Falls die Finanzbehörden dies noch nicht entdeckt haben, können Sie jedoch einer Bestrafung entgehen, wenn Sie sich selbst anzeigen, § 371 Abs. 1 AO.
Sie können dies tun, indem Sie die unterlassenen Angaben gegenüber dem Finanzamt nachholen.

Sie müssten in diesem Fall jedoch selbstverständlich die zuvor nicht angegebenen Einkünfte nachträglich versteuern.


Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meinen Antworten weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Weiss
Rechtsanwalt
_________
Allgemeiner Hinweis:

Für die Vergütung einer außergerichtlichen Tätigkeit verlangt § 4 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), dass der vom Auftraggeber an den Anwalt zu zahlende Betrag in einem angemessenen Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko des Anwaltes stehen muss. Als Richtwert kann insoweit für eine Erstberatung der Betrag von € 250,00 netto herangezogen werden ( § 34 Abs. 1, S. 3, 3. Hbs. RVG).

Vielen Dank!

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