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Schwangerschaft Befristeter Vertrag


23.07.2017 21:17 |
Preis: 25,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken, LL.M., M.A.



Guten Tag,

ich bin bis Ende Oktober befristet. Nun habe ich erfahren dass ich schwanger bin und im Januar ausgezählt bin. Ich habe mich schon arbeitssuchend gemeldet. Nun meine Frage:
Mein Arbeitgeber möchte dass ich mir ein Attest beim Arzt hole dass ich nur noch fünf Stunden am Tag arbeiten kann. Hat das Auswirkungen auf mein Arbeitslosengeld und Elterngeld? Ist es sinnvoller, ein Beschäftigungsverbot zu holen?

Mfg
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

1.Hat das Auswirkungen auf mein Arbeitslosengeld?

Ja, denn das ALG berechnet sich nach dem Durchschnittsverdienst, welches 1 Jahr vor dem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis verdient wurde. Durch die Teilzeitarbeit sinkt das Einkommen und damit die Berechnungsgrundlage für das ALG I.

2. Hat das Auswirkungen auf mein Elterngeld?

Ja, denn auch hier wird auf das Einkommen der letzten 12 Monate vor der Geburt abgestellt, so dass ein Einkommen aus Teilzeittätigkeit eben die Berechnungsgrundlage senkt.

3. Ist es sinnvoller, ein Beschäftigungsverbot zu holen?

Dies scheint nach dem Vorgenannten sinnvoll.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 24.07.2017 | 06:18

Vielen Dank für die Antwort

Falle ich bei einem Beschäftigungsverbot ins Krankengeld?

Verstehe ich es richtig dass bei einer Krank Meldung auf Fünf Stunden am Tag ich dann ins Krankengeld falle nach sechs Wochen

Kann es sein dass ich bei der Konstellation bei Fristablauf am 31.10. und Mutterschutz Beginn am 22.11. eine Sperre vom Arbeitsamt bekomme. Das haben die mir gesagt? Meiner Meinung nach kann das nicht sein denn wer nimmt mich denn dann noch
MFG und danke

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 25.07.2017 | 15:07

Sehr geehrte Ratsuchende,

Ihre Nachfrage geht über die Ausgangsfrage hinaus und stellt damit eine neue, zahlungspflichtige Frage dar, die ich nach den Bestimmungen des Plattformbetreibers nicht beantworten darf.

Damit muss ich leider Ihre neue Anfrage ablehnen.

Es tut mir leid, Ihnen keine andere Auskunft erteilen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Grübnau-Rieken
Rechtsanwalt

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