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Schulden bei Inkassounternehmen

09.07.2014 10:13 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Ich habe vor Jahren ein Auto finanziert konnte dann aber die Raten nicht bezahlen. Das Auto wurde abgeholt und eine Restschuld von 12.000 € ist entstanden. Mercedes hat die Forderung an ein Inkassounternehmen abgetreten, hier zahle ich seit ca. 2010 monatlich 100 € ab. Ich wollte jetzt einen Vergleich machen und die Restschuld bezahlen. Da ich vor Jahren schon mal ein Angebot über 3.000 Euro bekommen habe, habe ich jetzt 1.000 Euro geboten. Damit ist das Inkassounternehmen aber nicht einverstanden. Ich habe bereits 4.500 € abgezahlt, 6.000 € wurden aber zusätzlich als Zinsen angesetzt, die auf meine Anfrage hin auf 770€ runtergesetzt wurden. Was ich schon sehr unseriös finde. Weiterhin wurde mir eine Zinsbefreiung angeboten wenn ich einen Einkommensnachweis vorlege. Was kann ich in dieser Sache unternehmen? Ich möchte einfach meine Schulden loswerden und wieder normal leben.

Sehr geehrte Ratsuchende,

gern nehme ich zu dem von Ihnen geschilderten Problem wie folgt Stellung:

Zunächst gilt: Sie haben leider grundsätzlich keinen Anspruch auf Ratenzahlungsnachlass oder Stundung oder Nachlassgewährung bei Sofortzahlung hinsichtlich einer titulierten oder nicht titulierten Forderung gegenüber dem Gläubiger. Vielmehr ist dieser völlig frei darin, inwieweit er Ihnen entgegen kommt. Er muss auch nicht auf Ihre eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten Rücksicht nehmen.

Nur die schnelle und vollständige Tilgung aller berechtigt gegen Sie erhobenen Forderungen wird das Problem aus der Welt schaffen.

Aber Achtung: Oft werden überzogene und unberechtigte Forderungen geltend gemacht. Dieses insbesondere hinsichtlich angeblich aufgelaufener Zinsen sowie Rechtsverfolgungskosten. Von dem Gläubiger sollte unbedingt eine Forderungsaufstellung angefordert werden. Diese ist dann einem Rechtsanwalt zur Prüfung vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

Wundke
Rechtsanwalt

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