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Schulanmeldung Sorgerecht

| 19.06.2013 13:25 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo, lohnt es sich gegen meine Exfrau vorzugehen? Sie hat trotz meinem fehlenden Einverständnis und ohne Schulempfehlung unser Kinde auf dem Gymnasium angemeldet. Unsere Tochter wollte, wie sie bei uns geäußert hat, lieber auf die Realschule, da sie Angst vor dem Leistungsdruck hat. Ich habe meiner Exfrau eine Schulanmeldung für die Realschule unterschrieben, welche sie mir vor den Augen unserer Tochter an den Kopf geknallt hat. Habe ich als Vater bei geteiltem Sorgerecht eine Möglichkeit etwas gegen dieses Vorgehen meiner Exfrau zu tun?Sie verweigert jedes Gespräch oder Telefonat mit mir und ich habe von der Anmeldung nur über meinen Sohn erfahren. Ummelden möchte ich unsere Tochter nicht mehr, da ich zu wenig Zeit mit ihr habe, es ihr zu erklären, wenn sie nur alle 2 Wochen 2 Tage bei uns ist. Was könnten mögliche Konsequenzen für meine Exfrau sein?Danke

19.06.2013 | 13:47

Antwort

von


(943)
Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
Tel: 036412692037
Web: http://www.jena-rechtsberatung.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Da Sie das gemeinsame Sorgerecht haben, sind gerade solche wichtigen Entscheidungen die die Schulwahl gemeinsam zu treffen.

Ihre Exfrau durfte Ihre Tochter nicht allein entscheidend auf dem Gymnasium anmelden dürfen.

Hier wäre eine gemeinsame Entscheidung erforderlich gewesen.

Das Gymnasium seinerseits hätte die Anmeldung aber auch gar nicht annehmen dürfen, da ja Ihre Zustimmung gefehlt hat.

Wenn Sie nun wollen, dass das Kind nicht auf das Gymnasium sondern auf die Realschule geht, muss dies gerichtlich geklärt werden, da die Mutter ohne Gericht wohl nicht zustimmen wird.

Gerade da ja auch eine Empfehlung für die Realschule vorliegt, muss dies berücksichtigt werden.

Wenn die Mutter nicht ganz gewichtige Gründe dafür hat, dass das Kind jetzt schon auf das Gymnasium gehen soll, dann wird das Gericht Ihnen auch Recht geben.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Steffan Schwerin, Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Steffan Schwerin

Bewertung des Fragestellers 21.06.2013 | 10:56

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