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Schriftliche Anhörung Strafverfahren

16.12.2020 09:14 |
Preis: 55,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Mein Mann hat einen Brief vom Zollamt erhalten, in dem ein Strafverfahren gegen ihn läuft auf grund verrichteter Arbeit in einem Nagelstudio an einem genannten Tag im November 2018 ohne Anmeldung und gültiger Aufenthaltserlaubnis.
Dieses Nagelstudio befindet sich in Flensburg, die Familie meines Mannes wohnt seit Jahrzehnten aber in Mittelhessen. Zu dem genannten Zeitpunkt hatte mein Mann tatsächlich keinen Aufenthalt und hielt sich in Polen auf, war nur regelmäßig in Deutschland zu Besuch bei seinen Eltern. Er war noch nie in Flensburg und hat auch noch nie von diesem Nagelstudio gehört und dort auch nie gearbeitet. Er hatte vor 2018 in Berlin in einer Wg gelebt und vermutet dass vielleicht dort seine Daten entwendet wurden.
Den schriftlichen Anhörungsbogen sollen wir schon bis zum 18.12.2020 zurücksenden.
Was würden Sie uns empfehlen ?
Sollten wir eine Fristverlängerung beantragen und einen Anwalt zu ziehen oder den Bogen ausfüllen mit dem Inhalt dass das genannte Nagelstudio ihm nicht bekannt ist und er sich nie dort aufgehalten hat oder was raten Sie uns ?


Ich danke im Vorraus.
16.12.2020 | 09:41

Antwort

von


(1942)
Brandsweg 20
26131 Oldenburg
Tel: 0441-7779786
Web: http://www.jan-wilking.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Da nach Ihrer Schilderung die Hintergründe für das Strafverfahren für Ihren Mann nicht nachvollziehbar sind, sollte er sich auf keinen Fall ohne vorherige Akteneinsicht zu den Vorwürfen äußern und sich dadurch schlimmstenfalls unbeabsichtigt belasten.

Er sollte daher unverzüglich einen Anwalt einschalten, der dann die weiteren Schritte einleitet, Akteneinsicht nimmt und aufgrund der sich daraus ergebenden Informationen eine entsprechende Stellungnahme gegenüber der Behörde verfassen kann. Ihr Mann sollte auch direkt Beweise sammeln dafür, dass er zu dem in Frage stehenden Zeitraum tatsächlich in Polen war (z.B. schriftliche Zeugenaussagen von Personen, die er dort an diesem Tag getroffen hat).


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Jan Wilking

ANTWORT VON

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