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Schmerzensgeld Verkehrsunfall von 2002

| 20.02.2019 20:49 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo ich möchte Ihnen sagen das ich ein Verkehrsunfall hatte am 2002 ich wahr nur 7 Jahre alt und mein Vater wollte erst nur das ich gesund und munter wieder bin und ich als betroffener will auf meine rechte zurück greifen können wo ich jetzt voll jährig jetzt bin und mittlerweile wieder in Deutschland bin und arbeitstätig bin aber die Sache ist die das mein Vater schon nach 2 Jahren nachdem der Unfall passiert ist schon einen Anwalt beauftragt hat und ihn die volle Vollmacht gegeben hat das Schmerzgeld zu nehmen und unglücklicherweise würden wir abgeschoben nach Kosovo 4 Monate danach und mein Vater versuchte andauernd mit ihm in Kontakt zu kommen aber der Anwalt Antwortete nicht und mein Vater war sicher das er das Geld an sich genommen hat und ich würde wissen wo das Geld hin ist hat der Anwalt das Schmerzgeld oder hat er es garnicht genommen.
Ich bedanke mich mit freundlich Grüßen und warte auf eine Antwort von ihnen.
Der Herr Vezaj.

20.02.2019 | 22:15

Antwort

von


(1093)
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Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie möchten herausfinden, ob der Anwalt, der damals für Sie, beauftragt durch Ihren Vater, tätigwerden sollte, und wohl aucht tätig geworden ist, erfolgreich war.

Der Unfall ist 17 Jahre her, die anwaltliche Tätigkeit 15 Jahre.

> Zunächst ist der Anwalt zu ermitteln und anzuschreiben.
Es ist fraglich, ob er nach so langer Zeit noch Unterlagen zum Vorgang hat.

Selbst wenn er unzulässiger Weise den Schmerzensgeldbetrag nicht weitergeleitet hätte (§ 4 Abs. 2 S. 1 Berufsordnung für Rechtsanwälte [BORA]), wird er sich aber auf Verjährung berufen können.

§ 4 Abs. 2 S. 1 und S. 6 BORA: "Fremdgelder [...] sind unverzüglich an den Berechtigten weiterzuleiten."
"Über Fremdgelder ist unverzüglich, spätestens mit Beendigung des Mandats, abzurechnen."

Selbst wenn Sie nicht wussten bzw. Ihr Vater für Sie nicht wusste, dass der Anwalt einen Fehler gemacht hat, ist Verjährung spätestens 10 Jahre seit der Entstehung des Anspruchs eingetreten.
Wenn der Anwalt das Geld erst 2005 erhalten hätte, wäre Verjährung 2015 eingetreten.

Das Nichtweiterleiten des Schmerzensgeldes ist eine Straftat (Untreue).

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 22.02.2019 | 00:21

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Also die Antwort war detaiert und hilfreich Dank der Antwort kann ich vorfahren wie bisher
Ich möchte mich noch herzlichen dafür bedanken und nur weiter empfehlen

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