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Schenkung oder Erbe- Generalvollmacht über den Tod hinaus

| 12.07.2016 22:19 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Darstellung der Sachverhalte:
Die Mutter wurde durch einen Schlaganfall so beeinträchtigt, dass die zuvor beim Notar hinterlegte Generalvollmacht angewandt wurde. Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus. Die Geschwister durften nur zusammen wirken. Die Geschwister haben sich dann die Vollmachten zur Alleinhandlung gegeben. Es wurde ein Hausverkauf der Immobilie der Mutter in Gang gesetzt. Der Kaufvertrag wurde beim Notar am 18.04. 2016 unterschrieben. Am 05.05.2016 verstarb die Mutter in Ungarn, da sie dort in einem Pflegeheim lebte und angemeldet war. Der Kaufpreis der Immobilie 275.000€ wurde am 04. Juli auf das Konto der Mutter vom Käufer einbezahlt. Die Geschwister haben den Betrag, der auf dem Konto zu dem Zeitpunkt vorhanden war( Hausverkauf plus eine kleine Rücklage aus den vergangenen Rentenzahlungen)jeweils Hälftig auf ihre Konten überwiesen. Ab Zeitpunkt der Pflegebedürftigkeit August 2015 bis April 2016 wurde aus dem vorhanden Barvermögen ca. 16.000€ in bar an die Kinder ausbezahlt. Es geht mir um zwei Sachverhalten § 30 ErbstG und der Pflicht, dass die Erben für die Verstorbene für das Jahr 2016 bis zum Tod und ggfls für 2015 eine Steuerklärung machen müssen. Ist der Geldfluß des Hausverkaufs eine Schenkung oder das Erbe? Wenn man das Erbe ausschlagen würde, muß man dann trotzdem eine Steuererklärung für den Verstorbenen machen?

12.07.2016 | 22:48

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

seit dem Tod der Mutter ist die Aufteilung des Geldes und damit der Kaufpreissumme als Erbe zu verstehen. Steuerlich ist allerdings derselbe Freibetrag anzuwenden.
Im Hinblick auf die Gelder waren diese als unwirksame Schenkungen anzusehen, da ein Insichgeschäft vorlag, das allerdings durch den Tod und der Annahme der Erbschaft geheilt und damit wirksam wäre.

Bei einer Ausschlagung müsste keinerlei Erklärung mehr abgegeben werden, wohl aber die erhaltenen Gelder zurückbezahlt werden, sofern der Erbnachfolger darauf Anspruch erhebt.

Ansonsten besteht für Privatpersonen grundsätzlich keinerlei Verpflichtung eine Steuererklärung abzugeben. Diesbezüglich kann also abgewartet werden, bis das Finanzamt dazu auffordert, falls wider Erwarten eine Verpflichtung bestehen sollte.


Ergänzung vom Anwalt 12.07.2016 | 22:49

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 14.07.2016 | 20:49

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Leider nicht nachvollziehbar, da nicht einmal die kostenlose Nachfrageoption benutzt worden war. Schade.
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