Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
479.629
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Schenkung aus der Erbmasse


| 12.12.2012 10:34 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Steffan Schwerin



Ich bin Alleinerbe meiner kürzlich verstorbenen Schwester. Obwohl ich erwartet hatte, ein Vermächtnis o. ä. zugunsten einer guten Freundin zu finden, war dies nicht der Fall. Ich möchte nun dieser Freundin eine größere Geldsumme aus dem Erbe zukommen lassen. Gibt es eine Möglichkeit, meine eigene Erbschaftssteuer um diesen Betrag zu mindern und wie müßte ich dabei vorgehen?
Freundliche Grüße
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Da Sie allein erben, haften Sie auch für die daraus entstehende Steuerschuld.

Der Freibetrag liegt unter Geschwistern bei 20.000 Euro.

Bis zu 20.000 Euro Erbe zahlen Sie keine Steuer. Erst darüber hinaus ist der Betrag zu versteuern.

Man kann den zu versteuernenden Betrag aber nicht dadurch mindern, dass man aus dem Erbe eine Schenkung tätigt.

Hier fehlt es an einer Entscheidung der Erblasserin. Nur diese hätte entsprechendes verfügen können.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Steffan Schwerin, Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 12.12.2012 | 16:32

Vielen Dank für Ihre Auskunft.
Muß die Enscheidung der Erblasserin unbedingt schriftlich vorliegen oder genügt auch eine mündliche Bezeugung durch den Erben oder dritte Personen?
Freundliche Grüße

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.12.2012 | 16:41

Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Nachfrage wie folgt:

Eine mündliche Bekundung reicht nicht aus.

Es hätte eine schriftliche Entscheidung der Erblasserin sein müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 14.12.2012 | 12:15


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Prompt, klar und verständlich!"