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Schenkung - Immobilie - Hypothekendarlehen


| 12.12.2017 15:06 |
Preis: 52,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Meine Frau und ich - zu gleichen Teilen Besitzer - möchten im Rahmen einer Schenkung unser Haus mit Grundstück zu wiederum gleichen Teilen an unsere beiden volljährigen Kinder übergeben.
Das Haus besteht aus zwei Wohnungen, von denen eine vermietet ist. Die andere wird von uns selbst bewohnt. Für letztere wollen wir uns ein lebenslanges Wohnrecht ausbedingen.
Geschätzter Wert der gesamten Immobilie: 750 000 €
Die Immobilie ist zur Zeit mit einem Hypothekendarlehen in Höhe von 335 000 € belastet. Laufzeitende: 09/2030
Meine Frau und ich möchten bis zum Laufzeitende des Darlehens die vereinbarten Tilgungsraten leisten.
Der Mietzins für die vermietete Wohnung soll bis zum Auslaufen des Darlehens an uns gezahlt werden.
Für die Reparatur- und Wartungsarbeiten der Immobilie wollen wir bis zum Ende unseres Wohnrechts aufkommen.
Fragen:
1. Welche steuerlichen Konsequenzen hat eine Schenkung unter o.g. Voraussetzungen für die Beteiligten?
2. Ist von den Beschenkten (leiblichen Kindern) wg. des lebenslangen Wohnrechts der Schenker Grunderwerbsteuer zu zahlen?
3. Ist eine Absprache mit der darlehensgebenden Versicherung vonnöten?
12.12.2017 | 15:32

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragesteller,

zu Ihren Fragen:

1. Welche steuerlichen Konsequenzen hat eine Schenkung unter o.g. Voraussetzungen für die Beteiligten?

Keine, da der Freibetrag bei Kindern in Höhe von je € 500.000,00 besteht.

2. Ist von den Beschenkten (leiblichen Kindern) wg. des lebenslangen Wohnrechts der Schenker Grunderwerbsteuer zu zahlen?
Die Grunderwerbssteuer fällt zwar an, allerdings nur in Höhe des Wertes der Immobilie abzüglich der Belastungen und des Wertes des Wohnrechtes, wobei dieses auf Ihr Lebensalter ankommt. Dieses wird vom Wert dann allerdings noch abgezogen.

3. Ist eine Absprache mit der darlehensgebenden Versicherung vonnöten?

Nein, da das Darlehen bereits durch die Immobilie gesichert ist, unabhängig wer Eigentümer ist.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 14.12.2017 | 12:23


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