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Schenkung Haus/Lebenslanges Wohnrecht Ex-Mann meiner Mutter

22.08.2011 17:39 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Sehr geehrte Damen und Herren,
Meine Mutter hat mir ihr Haus noteriell als Schenkung überschreiben lassen, da sie und ihr Ex-Mann sich nicht einigen können, wer welche Kosten wann und wie übernimmt obwohl das eigentlich vertraglich geregelt ist. Oft bot sie ihm an zu verkaufen und 50/50 machen, das lehnte er aber immer generall ab, da meine Mutte auch eigentlich garnicht in der Lage ist die diversen Rechnungen die anfallen zu bezahlen.
Jetzt besitze ich dieses Haus und beziehe aber Hartz4.
Da ich ca. 8000€ (+/-) Schulden habe, werde ich diese "vermögen" zu meinen zuständigen Gerichtsvollzieher bringen.
In der Urkunde vom Notar, steht aber der Vermerk das bei einer Veräußerung er seine hälfte des Hauses zurückverlangen kann.
Meine Frage lautet jetzt, in wie weit gibt es da eine frist in der er seine hälfte wieder verlangen kann?

Sehr geehrte Ratsuchende,


allein nach der bisherigen Sachverhaltsdarstellung wird der Anspruch bis zum Bestand der Ehe Ihrer Mutter und deren Ex-Ehemann bestanden haben, da danach ein sogenannter Wegfall der Geschäftsgrundlage eingetreten sein dürfte.


Allerdings weise ich darauf hin, dass die Darstellung nur sehr vage ist und daher die ERSTberatung auch nur ebenso ausfallen kann.


Hier würde es sich dringend anbieten, alle Unterlagen genaustens prüfen zu lassen, was selbstverständlich auch über unser Büro erfolgen kann. Denn der genaue Wortlaut des Vertrages wird insoweit ebenso wie die Gesamtumstände letztlich entscheidend sein.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle
Damm 2
26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php

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